Fallout London: Todd Howard hat die Mod nicht gespielt, lobt aber die Arbeit der Community

News Marc Zander
Fallout London: Todd Howard hat die Mod nicht gespielt, lobt aber die Arbeit der Community
Quelle: Team FOLON

Fallout-Creative-Director Todd Howard hat in einem Interview zugegeben, dass er Fallout: London nie gespielt hat. Doch er ist voll des Lobes für die Modder-Szene.

Fallout: London ist eines der ambitioniertesten Fan-Projekte für Fallout 4. Die Total Conversion versetzt das postapokalyptische Szenario des Originalspiels in die europäische Metropole und bietet eine völlig neue Spielwelt nach dem Vorbild des realen London samt frischer Quests und Protagonisten.

In der Gaming-Branche sorgte die Mod Fallout: London trotz Schwierigkeiten bei der Installation bei ihrem Erscheinen im Sommer 2024 für Aufsehen und erfuhr viel mediale Aufmerksamkeit. Vor wenigen Wochen gab es ein riesiges Update mit dem Namen Rabbit & Pork, das viele Dinge im Spiel verbessert (unter anderem auch die Installation) und weitere Inhalte hinzufügt.

Was sagt Todd Howard zur Mod Fallout: London?

Jüngste Aussagen von Todd Howard, dem Executive Producer und Creative Director bei den Bethesda Game Studios, werfen ein positives Licht auf das Verhältnis zwischen dem offiziellen Entwicklerstudio und der passionierten Modding-Community. Im Interview bestätigte Howard seinen Respekt für die Leistung des Teams hinter der Modifikation (Team FOLON), räumte jedoch gleichzeitig ein, den Titel bisher nicht selbst gespielt zu haben.

Empfohlener redaktioneller Inhalt [EMBED_URL] An dieser Stelle findest du externe Inhalte von [PLATTFORM]. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Seine Aussagen würden sich daher lediglich auf einige Videos stützen, die er rund um die Modifikation gesehen habe. Als Grund für einen nicht selbst durchgeführten Spieldurchlauf nannte er unter anderem seine berufliche Einbindung in Projekte wie Starfield und die laufende Entwicklung von The Elder Scrolls VI.

Empfohlener redaktioneller Inhalt [EMBED_URL] An dieser Stelle findest du externe Inhalte von [PLATTFORM]. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Todd Howard betonte die enorme technische und kreative Hürde, die solche Projekte darstellen würden. Er bezeichnete die Fertigstellung einer Mod dieses Ausmaßes als eine Leistung, die "unglaublich schwer umzusetzen" sei. Besonders hob er hervor, dass die Entwickler von Mods oft mit denselben Komplexitäten zu kämpfen haben wie professionelle Studios bei der Spieleentwicklung. In der Community wird sein Lob als wichtiges Signal gewertet, da es unter anderem die Bedeutung der Modding-Szene für die Langlebigkeit von Bethesda-Titeln unterstreicht.

Quelle: via Reddit

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 06/2026 play5 06/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk