Nettes Detail: Je nach Herkunft des Wagens ist das Lenkrad links oder rechts zu finden.
|Die japanische Version musste damals viel Kritik einstecken, für die US- und Europa-Veröffentlichung legten die Entwickler daher nochmals Hand an. Die größten Änderungen gegenüber der japanischen Version wurden am allgemeinen Aufbau gemacht: Am Anfang sind andere Strecken und Fahrzeuge anwählbar und die versteckten Hersteller sind sofort sichtbar. Statt drei Steuerungsarten hat man nur noch zwei zur Auswahl, den schwierigeren "Simulator"-Modus sollte man dabei aber am besten eh gleich vergessen - selten war ein Auto schlechter zu steuern! In der Praxis hat man zuerst gerade mal vier Autos und Strecken zur Auswahl und muss den Rest erst mühsam freispielen. Mühsam ist hier wörtlich zu nehmen, denn abgesehen von der merkwürdigen Steuerung und den hart fahrenden Computergegnern verhindert auch die unglückliche Auswahl der ersten Fahrzeuge schnelle Erfolge - hat man die ersten Bonus-Wagen erst in der Garage, geht's einfacher weiter. Die Grafik ist durchschnittlich - die Fahrzeuge erreichen gerade mal besseres PSone-Niveau, die Strecken oft nicht mal das. Die Ladezeiten vor einem normalen Rennen betragen eine volle Minute, beim Neustart immer noch 20 Sekunden.
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Bildergalerie: Driving Emotion Type-S
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