Driv3r

Test

Mit dem Polizeiwagen rast ihr zum Tatort. Mit dem Polizeiwagen rast ihr zum Tatort. GameCube-Benutzer mussten auf Driv3r verzichten, kommen jetzt aber in den späten Genuss einer Handheld-Version. Ihr spielt Tanner, bekannt als Mann für heikle Situationen und besondere Aufträge. In 25 Missionen rast und rennt ihr in der Verfolgerperspektive quer durch Nizza und Miami und führt verschiedene Aufträge aus: VIPs eskortieren, Verbrecher stellen - es wird viel geboten! Verschiedene Waffen und Fahrzeuge sind dabei hilfreich. Vom einfachen Sport-wagen über LKWs bis hin zum Motorrad - das Fahrverhalten ist immer anders.

Gute Umsetzung?

Eine riesige Spielumgebung auf den kleinen Game Boy zu übertragen, ist nicht leicht und gelingt im Fall von Driv3r leider nicht. Die verschiedenen Missionen sind nicht zuletzt dank schwammiger Steuerung frustrierend. Das Geschwindigkeitsgefühl fehlt und die Grafik enttäuscht. Wer Driv3r unbedingt auf einer Nintendo-Konsole spielen will, muss zwangsläufig zugreifen, alle anderen verzichten lieber.

Wertung zu Driver 3 (GBA)

Wertung:

58 /10
Fazit

Etwas enttäuschende Umsetzung, die an den technischen Möglichkeiten des GB scheitert.

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