Die Sims 2: Haustiere

Test

Stylus wird zur Fellbürste

Durch Streicheleinheiten beruhigt ihr euer Tier. 
BILD: N-ZONE Durch Streicheleinheiten beruhigt ihr euer Tier. BILD: N-ZONE Zu Beginn des Spieles designt ihr wie gewohnt euren eigenen Sim, hinterher könnt ihr dessen pelzigen Mitbewohner erschaffen. Rasse, Abstammung, Fell und Körperbau sind frei konfigurierbar und verhelfen euch zu einem absolut individuellen Haustier. Passenderweise ergreift ihr den Beruf des Tierarztes und behandelt die Schützlinge eurer Mitmenschen nach bestem Wissen und Gewissen, sodass sich euer Ruf verbessert und die Kasse klingelt. Dabei wird in sämtlichen Spielelementen der Touchscreen voll ausgereizt. Dieser dient trotz der etwas ungünstigen Handhabung als primäres Eingabegerät.

Technisch gibt es nix zu meckern - man sieht und hört, was man sehen und hören muss, mehr aber auch nicht. Wer neben dem typischen Sims-Gameplay dem Knuddeleffekt der Haustiere etwas abgewinnen kann, ist bestens beraten.

Wertung zu Die Sims 2: Haustiere (NDS)

Wertung:

81 /10
Fazit

Sims-Gameplay, angereichert mit Haustier-Aspekt - wer beides mag, ist hier goldrichtig.

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 06/2026 play5 06/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk