Mit seinem Hoverboard erreicht der Schatzsucher hohe Geschwindigkeiten.
Wer heutzutage ein Jump&Run herausbringt muss schon etwas bieten, um sich vom Einheitsbrei abzusetzen. "Kombinieren wir es doch einfach mit einem Funracer", dachten sich da die Entwickler in den Bizarre Studios, als sie den Disney-Film Der Schatzplanet umsetzen sollten. In der Hälfte der Levels steuert der Spieler den Helden deswegen durch Umgebungen voller Plattformen, Hindernisse und Abgründe, die nur zu Fuß erreichbar sind. Die andere Hälfte besteht aus Rennstrecken, die auf einem schwebenden Surfbrett zu bewältigen sind. In beiden Arten von Levels gibt es eine bestimmte Anzahl von Aufgaben zu lösen, die teilweise originell und oft auch sehr anspruchsvoll sind. Manchmal kann das dann schon frustrierend sein, wenn man ein Rennen zum zehnten Mal probieren muss, um endlich zum Ziel zu kommen. Grafisch können zwar die Umgebungen und Charaktere überzeugen, technisch ist das Spiel jedoch nicht auf dem neuesten Stand. So ploppen zum Beispiel ständig Gegenstände ins Bild.
