Der Rote Baron

Test

Sogar beim virtuellen Flug kann einem schlecht werden.

Die Optik wäre selbst auf der PSone unspektakulär. Die Optik wäre selbst auf der PSone unspektakulär. Manfred von Richthofen würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, wozu Davilex seinen Namen missbraucht. Bei der Pilotenauswahl darf man sich zwischen Franzosen, Briten und Amerikanern entscheiden, der Baron fehlt. Schon der erste Flug lässt selbst hartgesottenen Spielern alle Gesichtszüge entgleisen, denn die Grafik ist bestenfalls auf PSone-Niveau: Bäume die aus zwei Polygonen bestehen, "verzieren" die langweiligen Bodentexturen und abgefeuerte Kugeln werden als gelbe und rote Striche dargestellt. Nicht mal die Propeller der Flugzeuge sind animiert. Die Flugphysik ist ein schlechter Scherz, was in Kombination mit der heimtückischen Steuerung auch die letzte Hoffnung auf Spielspaß im Keim ersticken lässt.

Wertung zu Der Rote Baron (PS2)

Wertung:

21 /10
Pro & Contra
Hässliche OptikLächerliche FlugphysikSchlechte KIPräsentation gleich null
Fazit

Dieser Titel verdient es nicht, gespielt zu werden. Steuerung und Grafik sind eine Zumutung.

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