Dance Factory

Test Christian Schönlein

Bei diesem Tanzspiel geben Sie den Ton an.

Zu den eigenen Lieblingssongs geht man gleich zweimal so gut ab. 
BILD: PLAYZONE Zu den eigenen Lieblingssongs geht man gleich zweimal so gut ab. BILD: PLAYZONE Die Dance Dance Revolution-Serie, die in Europa unter dem Namen Dancing Stage erschien, gilt als das Nonplusultra in Sachen Tanzspiele. Während Profis besonders die serieneigenen Songs lieb gewonnen haben, bemängelten Casual Gamer oft gerade diese. Mit 30 Songs pro Ausgabe kann man eben auch nicht ewig tanzen. Code-masters macht mit Dance Factory vor, wie man diesem Manko entgegenwirken kann. Man legt einfach eine Musik-CD in die Lade der PS2 und das Spiel generiert automatisch Tanzschritte für einen oder mehrere gewählte Songs.

Bei elektronischer Tanzmusik hat das in unserem Praxistest auch ganz hervorragend geklappt, aber bereits mit einigen Hip-Hop-Songs und erst recht mit Rock scheint das Programm ein wenig überfordert. Aber macht nichts - denn im Editor erstellt man kinderleicht eigene Tanzschritte. Während der Song vorgespielt wird, gibt man auf dem Pad oder der Tanzmatte im Takt die Schritte ein. Leider ist die Präsentation des Ganzen nicht so stylisch wie bei der Dancing Stage-Serie.

Wertung zu Dance Factory (PS2)

Wertung:

83 /10
Fazit

Dank cooler Features bietet Dance Factory eine unendliche Quelle von Songs.

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