Kaufen oder nicht kaufen? Wir zeigen euch in diesem Test, ob hier eure Microsoft Points gut aufgehoben sind.
Ein Tower Defense-Spiel im Fanal Fantasy-Gewand mag vielversprechend klingen, doch während die Titel aus der Rollenspielserie mit guter Grafik, toller Musikuntermalung und einer spannend erzählten Geschichte aufwarten können, bietet Crystal Defenders nichts von alledem. Selbst das ähnlich aufgebaute Minispielchen im siebten Teil der Serie bot mehr Tiefgang als dieser sehr oberflächliche und repetitive Serienaussetzer.
Quelle: Videogameszone.de
Die heranstürmenden Feinde werden nacheinander von euren Truppen vermöbelt.
Heranstürmende Monsterhorden, die allesamt aus dem Final Fantasy-Universum stammen, wollen an eure wertvollen Kristalle. Am Rand des Pfades entlang, den die Feinde nehmen werden, platziert ihr eure Einheiten. Zu Beginn stehen euch Schwertkämpfer, Schwarzmagier und Bogenschützen zur Verfügung, die ihr gegen Bares (Gil) aufwerten könnt.
Manche Ungeheuer lassen sich nur mit bestimmten Einheiten aufs Korn nehmen. Das verleiht dem Titel einen Hauch von Taktik. Allgemein ist das Spielprinzip aber immer dasselbe. Abwechslung geht anders. Daran ändern auch die zwölf (zu ähnlichen) Karten nichts.
