Crash Boom Bang!

Test

Mario-Party-Klon versinkt im Chaos

Während des Spiels ereilen euch störende CPU-Messages. 
BILD: N-ZONE Während des Spiels ereilen euch störende CPU-Messages. BILD: N-ZONE Beutelratte Crash nimmt mitsamt Sippe an einem von Bösewicht Vicomte veranstalteten Wettbewerb teil, in dem er unwissentlich den sogenannten Machtstein einer antiken Stadt ausfindig machen soll. Unpassenderweise verläuft die Suche nach besagtem Klunker nicht in bekannter Jump&Run-Manier, sondern auf Spielbrettern. Hier setzt ihr Items ein, um die Konkurrenz zu behindern oder nehmt an kleineren Minispielen teil. Das Prinzip zeigt sich deutlich von Nintendos Mario Party-Reihe inspiriert, kann aber in Sachen Spieltiefe nicht ansatzweise mithalten. In technischer Hinsicht erwartet euch weder ein Augen- noch ein Ohrenschmaus. Wirklicher Spielspaß entfaltet sich zudem kaum, was nicht zuletzt an der mit Brachialgewalt durchgesetzten "Benutz' gefälligst den Touchscreen oder stirb!"-Einstellung liegt.

Wertung zu Crash Boom Bang! (NDS)

Wertung:

59 /10
Fazit

Belangloses Knöpfchengedrücke mit ordentlicher Grafik, aber ohne jeglichen Reiz.

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