Coco, der neugierige Affe

Test

Affiges Jump&Run

Der Dschungel erinnert an die Heimat von Donkey Kong. 
BILD: N-ZONE Der Dschungel erinnert an die Heimat von Donkey Kong. BILD: N-ZONE Held des Spiels ist der wissensdurstige Affe Coco, der durch seine Neugier schon in vielen Büchern und in einem Kinofilm für allerlei Trubel gesorgt hat. Im gleichnamigen Videospiel gibt sich der kleine Racker äußerst eintönig. Obwohl er über ein großes Bewegungsrepertoire verfügt, machen die Sprungpassagen wenig Freude. Die stupid hin- und herlaufenden Gegner müssen umgangen werden, denn wehren kann sich der kleine Affe nicht. Schnell sind die drei Energiepunkte aufgebraucht und man startet wieder vom letzten Rücksetzpunkt. 14 Levels wollen bestritten werden, doch die ständige Wiederholung der Abläufe macht darauf keine Lust. Die Tatsache, dass der Affe schon über ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat, erklärt wohl auch den mangelnden Batteriespeicher und das Passwortsystem.

Wertung zu Coco, der neugierige Affe (GBA)

Wertung:

71 /10
Fazit

Etwas mehr Abwechslung hätte dem Titel gut getan. Für zwischendurch ganz okay.

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