Langweiliges Hin und Her auf dem virtuellen Tennisplatz.

Test

Je mehr Mentalitätspunkte die Spieler haben, desto besser spielen sie. Je mehr Mentalitätspunkte die Spieler haben, desto besser spielen sie. An sich ist Tennis doch ein spannender Sport. Auch wenn es manchmal recht lange hin und her geht, irgendwann passiert dann schon wieder was. Weit eintöniger ist Centre Court: Hard Hitter. Gerade einmal vier verschiedene Schläge stehen dem Spieler zur Verfügung. Und bei drei von denen lassen sich eigentlich keine Unterschiede feststellen. Nur der Lob unterscheidet sich deutlich von den anderen Varianten wie etwa dem Top Spin. Auch bei den Untergründen sind kaum Differenzen zu spüren. Ob Hartplatz, Sand, Rasen oder Halle - die Spielgeschwindigkeit ist auf jedem Boden gleich.
Besonders umfangreich ist das Spiel auch nicht: Es stehen acht Tennisprofis zur Auswahl und zwei Spielmodi. "Schaukampf" ist ein ganz normales Tennismatch, bei "Arcade" lässt sich ein eigener Spieler erschaffen. Der soll sechs Siege gegen zufällig ausgewählte Kontrahenten einfahren, dann ist das Spiel schon vorbei. Allzu leicht ist das allerdings nicht, denn die Gegner können ebenfalls ganz gut Tennis spielen. Optisch gewinnen sie jedoch keine Preise. Die Profis sind ziemlich hässlich gestaltet, dazu bewegen sie sich sehr eintönig und merkwürdig. Die Hechtrolle kommt bei fast jedem Ballwechsel vor, meistens bringt sie nicht einmal etwas. Wenigstens läuft das Spiel aber flüssig und störendes Flimmern ist auch nicht festzustellen.

Bildergalerie: Centre Court: Hard Hitter
Bild 1-3
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Wertung zu Centre Court: Hard Hitter (PS2)

Wertung:

47 /10

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