Cars

Test Christoph Kraus

Hier braucht ihr kein Benzin im Blut, sondern Geschick!

Hängt die Polizei ab und wechselt mit dem Stylus die Spur. 
BILD: N-ZONE Hängt die Polizei ab und wechselt mit dem Stylus die Spur. BILD: N-ZONE Im Gegensatz zu den anderen Cars-Versionen ist die DS-Version kein Renn-, sondern ein Geschicklichkeitsspiel geworden. Am Anfang des Spiels seht ihr drei Film-Charaktere in der letzten Reihe eines Autokinos stehen. Jeder von ihnen hat eine andere Geschicklichkeitsaufgabe für euch parat. Bei Sally müsst ihr z. B. ankommende Autos betanken, wenn sie an der Zapfsäule einer Tankstelle stehen. Dies geschieht durch schnelles Bewegen des Stylus auf dem Touchscreen.

Ein Level besteht generell aus mehreren Runden, die zunehmend kniffliger werden - bei Erfolg schaltet ihr neue Herausforderungen frei. Jeder Abschnitt nutzt dabei den Stylus auf eine andere Weise. Am Ende sind es insgesamt 13 Aufgaben. Außerdem wurde natürlich auch an einen Mehrspieler-Modus gedacht. Grafik und Sound sind allenfalls zweckmäßig, zudem sind die Spiele nicht besonders spritzig - alle Disziplinen hat man woanders schon deutlich besser gesehen. Ein Spiel, das sich Fans des Films ansehen können, alle anderen bleiben bei den Minispielen von New Super Mario Bros.

Wertung zu Cars (NDS)

Wertung:

52 /10
Fazit

Ödes Geschicklichkeitsspielchen mit solider Technik, aber schwachem, recyceltem Gameplay.

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