Cars
Quelle: Computec
Auf zwei Rädern kommt man schneller durch Kurven.
geht in die zweite Runde. Lohnt sich der Kauf?
Ja, Sie halten die Ausgabe Januar 2008 des OXM in Händen. Nein, es läuft kein neuer Cars-Film in den Kinos. Nach dem riesigen Erfolg des Vorgängerspiels war es aber nur eine Frage der Zeit, bis die Entwickler eine Fortsetzung aus dem Ärmel schütteln würden.
Wie gewohnt geht es in Hook International vor allem um Eines, nämlich Rennen, Rennen, Minispiele und Rennen. Der Abschleppwagen Hook hat in Radiator Springs ein Festival, das Hook International, ins Leben gerufen. Sie steuern die Rennrakete Lightning McQueen und treten am Ende gegen fünf brandneue Rennwagen an.
Bevor es aber so weit ist, erkunden Sie in Need for Speed: Carbon-Manier die frei befahrbare Stadt und steuern in beliebiger Reihenfolge diverse Renn-Events an.
Auf den Takt kommt es an
Quelle: Computec
Drücken Sie die Knöpfe im richtigen Takt, fängt Ramone an, dazu zu tanzen.
Neben den klassischen Straßen- und Stadionrennen gibt es Variationen wie etwa "Bullys Benzinbangen". Hier leert sich Ihr Benzintank genauso schnell wie bei einem echten Amischlitten. Also müssen Sie eifrig herumstehende Benzinkanister einsammeln, um ins Ziel zu kommen.
Witzig: Im Minispiel "Ramones Rhythmisches Rumpeln" drücken Sie Bumper und Schultertasten im Takt der Musik, ähnlich wie in Guitar Hero, sodass Ramone zu tanzen beginnt.
Hook International kommt genauso sympathisch daher wie der Vorgänger, doch wurde auf die Original-Synchronsprecher verzichtet. Kein Daniel Brühl, kein Michael Schumacher. Schade. Auch nerven die meisten Stimmen, vom coolen Doc einmal abgesehen.
Fünf neue Rennwagen und McQueens Hauptquartier fanden den Weg in das Spiel. Ganz nett, aber etwas mager. Einzig die Story stellt für Cars-Süchtige ein neues Kaufargument dar.
