Mit dem Crashbreaker kann man am Ende eines Crash-Events noch etwas Schaden machen.
Ständige Fahrten durch den Gegenverkehr pumpt Ihnen nicht nur Boost für Maximalgeschwindigkeit in den Tank, auch Ihr Ranking verbessert sich deutlich. Hilfreich sind Abkürzungen. Zum ersten Mal in der Geschichte von Burnout hat Criterion das Streckendesign mit massig alternativen Wegen zum Ziel ausgestattet. Dadurch entkommen Sie nicht nur allzu hohem Verkehrsaufkommen, Sie kommen unter Umständen sogar schneller ans Ziel.
Netter Nebeneffekt: Durch das Befahren der spektakulär designten Abkürzungen zeichnen Sie sich bei Ihrer Hatz um Punkte vor allem weiter durch Ihr fahrerisches Können aus, aber auch heftige Sprünge schrauben Ihre Reputation ganz gewaltig nach oben - vom zusätzlichen Adrenalinschub für Sie ganz zu schweigen! Besonders viel Gutes bescheren Sie Ihrer Bewertung, nachdem Sie den titelgebenden Revenge Takedown durchgeführt haben.
Hat es einer der anderen Teilnehmer gewagt, Sie gegen die Bande zu drängeln, sollten Sie sich drauf und dran machen, diese Gemeinheit mit Gleichem zu vergelten. Damit Ihnen das Suchen des Fieslings nicht zu schwer fällt, wird seine Positionsnummer über seinem Wagen rot markiert. Nach erfolgreichem Revenge Takedown macht Ihre Bewertungsanzeige einen ordentlichen Sprung nach oben.
Ein technisches Meisterweik
Die Abkürzungen und Sprungeinlagen bringen jede Menge zusätzlichen
Spielspaß.
Wie bereits im Vorgänger gibt es auch in Burnout: Revenge einen guten Zweispieler-Modus. Sie können alle Wettbewerbe mit einem menschlichen Spieler sowie mit bis zu vier computergesteuerten Fahrern bestreiten, allerdings unabhängig von Ihrer World Tour. Im Kampf gegen Ihre Freunde geht es nur um das einzelne Rennen.
Xbox-Live-Unterstützung gibt es selbstverständlich auch, die wir aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht testen konnten - bei Burnout 3 verhagelten die schlechte Verbindung und Server-Probleme einen wirklich überzeugenden Online-Part, im Splitscreen gelang die technische Umsetzung jedoch umso besser. Konstante 30 Fps schaffen einige Rennspiele nicht einmal im Solo-Modus, in Burnout: Revenge suchen Technik-Freaks Ruckler vergebens.
Das Gleiche gilt für den spielerisch wie technisch herausragenden Solo-Modus. Bei konstanten 60 Frames erleben Sie beeindruckende Effekte und ein perfektes Geschwindigkeitsgefühl, das Sie schnell in einen Rausch versetzt. Erneut hat es Criterion geschafft, die selbst so hoch gesetzte Messlatte für Arcade-Rennspiele noch einmal höher zu legen.
