Burnout 3: Takedown

Test

Burnout 3: Takedown Unfälle fürs Punktekonto
Auch bei den Crash-Events haben die Entwickler nachgelegt und die Anzahl der Veranstaltungen von 30 auf 100 erweitert. Noch immer lautet das Ziel, an bestimmten Schauplätzen (z. B. einer dicht befahrenen Kreuzung oder einem Stau auf der Schnellstraße) einen möglichst großen Unfall anzuzetteln und massig Schadenspunkte abzustauben. Was sich relativ einfach anhört, kann in den späteren Events nur mit der richtigen Taktik erfolgreich gemeistert werden. Neu hinzugekommen ist hier der "Crashbreaker": Nach einer gewissen Anzahl von Karambolagen kann man mittels B-Knopf eine weitere Explosion zünden und sein Auto damit erneut durch die Gegend fliegen lassen. Taktikfreunde werden an diesem Spielmodus ihre helle Freude haben.

Viel Grafik, viel Sound
Nicht nur spielerisch, auch technisch übertrifft Burnout 3: Takedown seinen Vorgänger um Längen. Die Texturen sind schärfer, die Streckengrafik ist deutlich detaillierter und die Spezialeffekte - geniale Funkensprüh- und Raucheffekte - sorgen für Atmosphäre. Geblieben sind dagegen die absolut konstanten 60 Bilder pro Sekunde, die zusammen mit der bereits erwähnten Spielgeschwindigkeit für einen wahren Rausch sorgen. Während die Soundeffekte richtig klasse rüberkommen (unbedingt an einer 5.1-Dolby-Digital-Anlage ab-spielen!), hat man sich auch bei der Musikuntermalung nicht lumpen lassen und insgesamt 40 abwechslungsreiche Lieder von bekannten Rockbands (The Hives, Franz Ferdinand, Ramones etc.) gesichert.

Wertung zu Burnout 3: Takedown (XB)

Wertung:

93 /10

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