Autobahn Raser: Destruction Madness

Test Thomas Eder

Fahren Sie lieber mit der U-Bahn!

Nicht jeder Titel mit Autos darf sich Rennspiel nennen. Nicht jeder Titel mit Autos darf sich Rennspiel nennen. Was dem Spieler mit Destruction Madness geboten wird, ist schlichtweg eine auf DVD gebannte Krankheit. Während man die öde Grafik noch verschmerzen könnte und die grauenhafte Musik im übelsten Scooter-Stil zum Glück abstellen kann, gibt das Gameplay dem Spieler den Rest. Das Geschwindigkeitsgefühl ist miserabel, die Fahrphysik einfach nur schlecht und die Steuerung die Krönung des Trauerspiels.

Es ist nahezu unmöglich, eine vernünftige Runde ohne Dreher und Crashs hinter sich zu bringen, da Ihre Vehikel bei jedem noch so kleinen Hindernis sofort außer Kontrolle geraten. Über diesen gravierenden Mangelkönnen auch die vier Spielmodi Deathmatch, Schrottrennen, Überlebender und Smash Crash nicht hinwegtrösten.

Wertung zu Autobahn Raser: Destruction Madness (PS2)

Wertung:

19 /10
Pro & Contra
Trostlose GrafikFiese MusikauswahlSchlechte FahrphysikKatastrophale Steuerung
Fazit

Technisch sehr schwaches Rennspiel mit mangelhafter Steuerung. Finger weg!

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