In diesem Zweispielermodus ist einer der Polizist, der andere der Gangster.
Irgendwie scheinen Konsolennutzer von Rennspielen besonders fasziniert zu sein. Kein Monat vergeht, in dem nicht mindestens ein neuer Titel dieses Genres erscheint. Selten ist da etwas Herausragendes dabei, und auch Autobahn Raser IV ist bestenfalls Durchschnittsware. Auf zwölf Strecken in Hamburg, Berlin, München, London, Paris und Las Vegas rasen Sie durch langweilige Innenstädte, die aber immerhin Wiedererkennungswert haben. In Berlin ist zum Beispiel deutlich der Reichstag zu sehen, in München die Frauenkirche. Das macht die Rennen aber nicht besser. Obwohl die Steuerung oft übersensibel reagiert, sind die Wettbewerbe leicht zu gewinnen, weil die Gegner eher schlecht sind. Fies sind eigentlich nur herumstehende Hindernisse wie Brückenpfeiler, Gegenverkehr oder die Polizei. Selbst wenn Sie an diesen aber einmal hängen bleiben, ist es einfach, die Konkurrenz wieder einzuholen. Nicht nur dadurch wird das Spiel schnell langweilig, es mangelt ihm auch an motivierenden Spielmodi. Es gibt zwar fünf Varianten, doch ähneln die sich alle ziemlich.
