GRÜNDLICHE RASUR Jehutys riesige Energieklinge ist eine seiner wirkungsvollsten Waffen. Allerdings müssen Sie nahe an einen Feind heran, um sie einsetzen zu können.
Eigentlich eher durch Zufall gerät Leo Stenbuck in die Pilotenkanzel des Orbital-Frame-Prototypen Jehuty. Nach dem Angriff der marsianischen Terroristenorganisation Z.O.E. auf die Minenkolonie Antilia nahe des Jupiters ist dieser fliegende Mech die einzige Hoffnung der Erd-Regierung, die Rebellen zu stoppen. Und da Jehutys eigentlicher Pilot fliehen musste, liegt es nun an Leo, die Maschine möglichst unbeschadet an seinen Bestimmungsort zu bringen. Dabei stellen sich ihm nicht nur Mengen an feindlichen Mechs in den Weg, sondern auch noch Z.O.E.s Top-Pilotin Viola, die bald schon seine Erz-Rivalin wird.
Pilotenschein für Mechs
Anfangs wirkt die Steuerung noch etwas kompliziert, aber nach einem eingehenden Tutorium wird Sie Ihnen sehr leicht von der Hand gehen. Taucht ein Feind auf, wendet sich Ihr Orbital Frame ihm automatisch zu, so dass Sie sich nur noch darum kümmern müssen, anzugreifen, auszuweichen oder gegnerische Angriffe mit einem integrierten Schild abzublocken. Im Nahkampf nutzt Ihr Mech eine riesige Klinge, befindet er sich weiter weg vom Feind, feuert er mit Energiestrahlen auf ihn. In Kombination mit seinen Nachbrennern beherrscht er außerdem tödliche Spezialattacken. Ihre Aufgabe ist es, die feindlichen Roboter zu zerstören, Überlebende zu befreien und wichtige Gegenstände einzusammeln.
Optischer Leckerbissen
Grafisch werden Sie beinahe erschlagen mit Licht- und Spezialeffekten. Fast jede Zerstörung eines Gegners endet mit einer Funken sprühenden Explosion. Werden Sie getroffen, verzerrt sich das gesamte Bild. Auf der Außenhülle der sehr gut animierten Mechs fließen Lichtbahnen entlang. Die gesamte Umgebung ist recht detailliert. Und egal wie viele Gegner auch auf dem Bildschirm zu sehen sind - das Spiel läuft immer flüssig.
