Wing Commander Prophecy

Test

Selbst bei viel Action gerät die Grafik kaum ins Stocken. Selbst bei viel Action gerät die Grafik kaum ins Stocken. Die Wing Commander-Serie von Chris Roberts ist auf dem PC Kult. Spannende Weltraumkämpfe, unkomplizierte Steuerung und vor allem eine fesselnde Story machten die Spiele so beliebt. Auf dem PC ging man stets bis an die Grenzen des derzeit technisch Machbaren. Und so bot der letzte PC-Teil, Wing Commander Prophecy, aufwendig gefilmte Zwischensequenzen sowie 3D-Karten-Unterstützung. Funktioniert das auch auf dem technisch schwächeren GBA? Dass der GBA durchaus in der Lage ist, 3D-Grafiken darzustellen, wissen wir nicht erst seit V-Rally 3. Die speziell für Wing Commander Prophecy programmierte Grafik-Engine arbeitet auch ganz ordentlich, wenn sie die verschiedenen Raumschiffe auch etwas pixelig darstellt. Die Sprachausgabe wurde gestrichen und anstatt der aufwendigen Videosequenzen gibt es textlastige Standbilder. Nichtsdestotrotz fühlen sich alte Wing Commander-Haudegen sofort ins Cockpit zurückversetzt. Leider bietet der GBA zu wenig Knöpfe und so geriet die Steuerung arg kompliziert. Die Buttons wurden doppelt belegt, der Afterburner-Ein-satz ist umständlich und das manuelle Umschalten zwischen Zielen funktioniert überhaupt nicht.

Wertung zu Wing Commander Prophecy (GBA)

Wertung:

70 /10

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