Schicke Hose: Grundsätzlich geht es in Ultimate Fighting Championship um Ringergriffe, Konter und schnelle Reaktionen.
Schon seit Jahren veranstaltet die Ultimate Fighting Championship (kurz: UFC) weltweit verschiedene Turniere für Martial-Arts-Kämpfer. Dabei treten immer zwei Athleten verschiedener Kampfstile gegeneinander an. Fast alles ist erlaubt, solange es nicht zu unfair wird. Hört sich eigentlich recht spannend an und aus der offiziellen Lizenz der UFC hätte man auch eine ganze Menge machen können. Doch was Entwickler Opus uns hier auf der PSone präsentiert ist nicht mehr als motivationslose Prügeleien der simpelsten Art. Sie dürfen einen von 22 Kämpfern auswählen oder sich einen eigenen erschaffen. Dann sind Sie bereit, um gegen die CPU oder einen menschlichen Gegner in den Ring zu steigen. Durch Drücken der Buttons können Sie Schläge und Tritte austeilen, mit Kombinationen mehrerer Knöpfe besteht die Möglichkeit, die gegnerischen Angriffe zu kontern. Sie müssen allerdings genau wissen, wann Sie welchen Konter oder Griff anwenden können. Als Anfänger kann es Ihnen daher sehr oft passieren, dass sie schon zwei Sekunden nach Kampfbeginn k. o. auf der Matte liegen, weil Sie aus dem Aufgabegriff Ihres Gegners nicht mehr rauskommen konnten. Dass das Spiel trotz unspektakulärer Hintergrundgrafik noch recht ruckelig läuft macht das Ganze nicht gerade besser.
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