Vorsicht: Suchtgefahr! Einmal angefangen, kommt man von Trials HD nur schwer wieder los. Unser Test sagt euch, warum das Spiel von RedLynx so genial ist.
Quelle: RedLynx
Trials HD im Test. (1)
Alle Jubeljahre kommt eines dieser Spiele auf den Markt, die einen den Job, das Abi oder die Beziehung kosten können. Trials HD ist so ein Spiel. Im Kern ist es äußerst simpel, doch das Streben nach Perfektion sorgt bei dafür anfälligen Spielern für schlaflose Nächte. Auf einem Motorrad geht's von links nach rechts und das möglichst schnell und fehlerfrei. Obwohl die Optik dreidimensional ist, muss man sich um die Tiefe keine Gedanken machen. Das Bike bleibt stets auf der vorgegebenen Bahn, der Spieler muss sich lediglich um Tempo und Balance kümmern, was mit der Zeit aber zu einer echten Herausforderung wird.
Das Video zeigt, wie sich Trials HD spielt:
Quelle: RedLynx
Trials HD im Test. (3)
Mit zartem Gasfuß und noch feinfühligerem Daumen am linken Analogstick rast man über Rampen, durch Loopings und über schmale Stege. Geht's steil bergauf, muss das Gewicht des Fahrers nach vorne verlagert werden, bei schnellen Bergabfahrten nach hinten. Im ersten Anlauf wird man die meisten Strecken schwerlich in einer besonders guten Zeit schaffen, doch dann erst kommt der eigentliche Suchtfaktor ins Spiel. Denn für jede der über 50 Strecken gibt es Medaillen für die Leistung des Spielers. Noch besser (oder schlimmer?): Am oberen Bildschirmrand wird (sofern vorhanden) der Fortschritt des besten Spieler-Freundes angezeigt.
