Auch online macht Sam Fisher eine Spitzenfigur!
Mit der Standard-Waffe können Sie Granaten oder Rauchbomben quer durch die Levels schießen.
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Nachdem der Singleplayer-Modus in der letzten Ausgabe bereits eine stolze Wertung von 92 Prozent absahnte, konnten wir es kaum erwarten, uns online in den verschiedenen Mehrspieler-Modi auszutoben.
Während Sie sich im Koop-Modus ausschließlich offline mit einem menschlichen Mitspieler im Splitscreen durch eigens entworfene Missionen schleichen und dabei stets auf Teamwork angewiesen sind, bietet der Online-Modus eine Reihe verschiedener Spielmodi für bis zu vier Spieler. Die Karten dafür wurden wie im Koop-Modus speziell designt und sind optimal auf packende Mehrspieler-Matches ausgelegt. Insgesamt sechs Maps, die nicht nur optisch einen sehr guten Eindruck machen, stehen dem Spieler zur Auswahl: eine Kirche, ein vom Krieg gezeichneter städtischer Bereich, ein Museum, ein Schiff, ein Tempel und ein Gefängnis. Je nach Spielmodus steht Ihnen dabei die komplette Karte oder ein durch Laserschranken eingeschränkter Bereich zur Verfügung. In den meisten Maps können Sie mit Hebeln Fallen auslösen oder beispielsweise Container bewegen, um in entlegene Ecken zu gelangen oder den Gegner einfach einer Versteckmöglichkeit zu berauben.
Adios, Söldner!
Die Laser der Wumme helfen zwar beim Zielen, lassen allerdings auch Ihre Tarnung auffliegen.
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Im Vorgänger kämpften Sie noch mit Söldnern in Ego-Shooter-Steuerung gegen Agenten - diesmal treten Sie ausschließlich mit Spionen von Echelon und Upsilon an, die sich hinsichtlich ihrer Fähigkeiten und Ausrüstungen oder der Spielperspektive nicht voneinander unterscheiden. Ausrüstungsgegenstände wie Haftkameras, die zur Überwachung oder als Waffe dienen, Bewegungsmelder, Minen oder verschiedene Granaten sind quer durch die Karten verteilt und äußerst wichtig, um Erfolge zu erzielen.
Komplett überarbeitet wurde die Steuerung des Spiels für den Mehrspielermodus, die nur noch entfernt an die des Einzelspielermodus erinnert. So kann Ihr Agent jetzt ein Stück an Wänden hinaufrennen, um sich dann mit einem eleganten Rückwärtssalto nach hinten wegzudrücken. Kommt Ihnen ein Gegner zu nahe, drücken Sie schnell R1, um einen Nahkampf zu starten. Dieser wird durch schnelle Reflexe entschieden: Derjenige Spieler, der einen eingeblendeten Button vor seinem Widersacher drückt, führt einen coolen Move aus und gewinnt das Duell.
Freie Auswahl
In der Lobby können Sie alle wichtigen Einstellungen vornehmen und zudem eine Runde plaudern.
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Insgesamt stehen dem Spieler acht Online-Spielmodi zur Verfügung. Während bei einer Deathmatch-, Countdown- oder Survival-Runde jeder gegen jeden antritt, haben Sie in Team-Hack oder Team-Deathmatch Verstärkung an Ihrer Seite. Via Headset kommunizieren Sie dann mit Ihren Kumpels, um sich abzusprechen und Ihren Feinden gemeinsam das Leben schwer zu machen. Zudem bietet Splinter Cell Double Agent weitere Spielmodi wie Festplatten-Jagd, Blitz und Key Run, wo Sie sich zuerst einen Schlüssel schnappen, anschließend einen gegnerischen Computer hacken und schließlich die Daten an Ihren Auftraggeber übertragen.
In einigen Spielmodi übernehmen Sie in einer Runde die Rolle des Angreifers, in der nächsten die des Verteidigers. Im Sam-gegen-alle-Modus steuert ein Spieler den Superagenten und muss versuchen, den gegnerischen Computer alleine zu hacken. Der Fairness halber ist Sam dabei natürlich besser ausgerüstet als seine zahlenmäßig überlegenen Widersacher und kann mehr Treffer einstecken.
Eine runde Sache
Drücken Sie im Nahkampf den falschen Button, bekommen Sie eine Zeitstrafe aufgebrummt.
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Nach nur wenigen Menüs landen Sie direkt in einer der Lobbys, in denen die Server aufgelistet sind, und können sich einem Spiel anschließen oder ein eigenes Match nach Ihren Wünschen ausrichten. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit sind wichtige Grundregeln erlernt - zum Beispiel, dass der Ziellaser Ihrer Waffe zwar sehr hilfreich beim Ballern ist, allerdings jedem Gegner in Sichtweite Ihre genaue Position verrät. Außerdem ist es sehr von Vorteil, sich mit Kopfsprüngen vorwärts zu bewegen, damit Sie schlechter getroffen werden können. Genaue Kenntnis über die Lage von Items und deren gezielter Einsatz sind in Matches gegen geübte Spieler essenziell, um nicht als Kanonenfutter zu enden.
Insgesamt spielt sich das vierte Splinter Cell auch online hervorragend und bietet somit zusätzlichen Spielspaß über den Einzelspielermodus hinaus. Wer auf süchtig machende Online-Action steht, liegt mit Double Agent also genau richtig!
