Das Rammen anderer Fahrzeuge ist nicht so effizient wie im originalen Spy Hunter.
Im Auftrag der Einsatztruppe "Spy Hunter" erledigen Sie Einsätze gegen die fiese Nostra-Organisation. Dazu besteigen Sie Ihren flotten Interceptor, ein bis an die Zähne bewaffnetes Fahrzeug, das sich bei Bedarf in ein Schnellboot verwandeln kann. Ihre Missionen sind grundsätzlich in Primär- und Sekundärziele unterteilt. Die Primärziele müssen Sie erfüllen, um die Mission erfolgreich abzuschließen. Um später allerdings weitere Missionen freizuschalten, ist es erforderlich, dass Sie auch eine stattliche Zahl der Sekundärziele aus früheren Aufträgen erreichen konnten. Dabei kann es sich beispielsweise um die Minimierung von Verlusten in der Zivilbevölkerung oder um die Aktivierung diverser Satellitenrelais handeln. Um alle Ziele einer Mission zu erfüllen, sind dabei oft mehrere Anläufe erforderlich. Manchmal hat es uns dabei allerdings etwas geärgert, dass man das Primärziel jedes Mal neu erfüllen muss, da sonst alle erreichten Sekundärziele wertlos sind. Das kann wirklich nerven, da der Schwierigkeitsgrad grundsätzlich recht hoch ist. Spy Hunter erfordert daher so einiges an Übung. Schnelle Reaktionen sind gefragt, denn mitunter geht alles rasend schnell und eine verpasste Schussgelegenheit kann das Scheitern eines Missionsziels bedeuten. Wer die Steuerung nicht instinktiv beherrscht, hat wenig Chancen. Das macht Spy Hunter zu einem Spiel, das man am ehesten Hardcore-Action-Spielern ans Herz legen kann. Der Gelegenheitsspieler wird sich wohl schnell frustriert abwenden, zumal der Titel spielerisch nicht sehr viel Abwechslung bietet. Für eine Zeit lang bietet Spy Hunter aber einen guten Adrenalin-Action-Kick - und dafür ist das Spiel ja auch gedacht. Leicht zu lernen, hart zu meistern!
Bildergalerie: Spy Hunter
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