SpongeBob und seine Freunde: Durch dick und dünn

Test Christoph Kraus

Vier dicke Freunde sorgen für dünnen Spielspaß!

Per Touchscreen kann Danny Wände durchqueren. Per Touchscreen kann Danny Wände durchqueren. Von der Mattscheibe auf den Doppelschirm: Ein Quartett aus mehr oder weniger bekannten Fernsehhelden legt sich mit einem Gangster-Syndikat an, das die Welt zu zerstören droht. Doch die Bösewichte haben die Rechnung ohne SpongeBob, Jimmy Neutron, Danny Phantom und Timmy Turner gemacht: Jeder von ihnen kann sich einer besonderen Fähigkeit bemächtigen, die mit dem Touchscreen ausgelöst wird: Der Schwammkopf blubbert sich mit Seifenblasen an höher gelegene Stellen, Timmy verschanzt sich bei Bedarf hinter einem Busch, Danny kann durch Wände hindurchgehen und Jimmy erlangt dank seines Jetpacks kurzzeitig Flügel.

Die bunte Cel-Shading-3D-Grafik sieht auf den ersten Blick gut aus, enttäuscht jedoch durch Ruckler und eine unsaubere Kameraführung. Zudem ist die Steuerung nicht immer präzise: Vor allem in Abschnitten, in denen es auf punktgenaue Absprünge ankommt, verfehlt ihr häufig die Plattform - das frustriert! Die Missionziele sind zudem sehr eintönig. Für Nickelodeon-Fans geeignet.

Wertung zu SpongeBob und seine Freunde: Durch dick und dünn (NDS)

Wertung:

55 /10
Fazit

Uninspirierte Baller-Hüpf-Mixtur vom Fließband. Wird leider schnell langweilig.

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