Exklusive Infos! Ausführliches Interview zu Saints Row 2

Special Manfred Patrick Reichl

Nicht allen Zockern hat am ersten Teil gefallen, dass sie sich erst in den Aktivitäten Respekt verdienen mussten, bevor sie eine Story-Mission spielen konnten. Warum habt ihr das System beibehalten?

Das haben wir mitbekommen. Selbst uns hat das manchmal sogar genervt. Daher haben wir diesmal die so genannten Zeitvertreibe eingeführt. Der Spieler kann nun beispielsweise einen Base Jump von einem Gebäude machen und füllt auch damit seine Respekt-Anzeige. Aber man muss immer noch Respekt verdienen, um Story-Missionen freizuschalten.

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Wird es denn auch brandneue Aktivitäten geben?

Natürlich! Die Spieler dürfen zum Beispiel auf einem Lkw Platz nehmen, der Abwasser transportiert, und müssen mit der stinkenden Brühe möglichst viel in der Stadt einsauen.

Die rivalisierenden Gangs der 3rd Street Saints sind im zweiten Teil aber nicht mehr die gleichen wie im Vorgänger, oder?

Nein, diesmal gibt es drei neue Gruppierungen, die Gangs des ersten Teils wurden ja allesamt ausgelöscht. Einige alte Bekannte aus dem Vorgänger schließen sich in Saints Row 2 aber den neuen Banden an. Eine der neuen Gruppierungen ist die "Brotherhood" und deren Mitglieder sind echt harte Hunde. Die Typen fahren mit riesigen Fahrzeugen wie Monster Trucks herum. Daneben gibt's noch "The Ronin", die aus richtigen Kampfsport-Assen besteht. Zu guter Letzt sind auch noch die "Sons of Samedi" mit von der Partie. Das ist eine jamaikanisch angehauchte Gruppierung, die auf Voodoo-Zauber setzt. Darüber hinaus gibt es auch noch die Ultor Corporation, eine Firma, die die Stadt mehr oder weniger unter Kontrolle bringen will.

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