PES 2011: Der Editor im Test - So erstellt ihr eure Teams

Special Maik Koch

Der PES 2011-Editor bietet im Vergleich zum Vorgänger einige Nachteile. Dafür sind die eigens erstellten Mannschaften in Pro Evolution Soccer 2011 auch Online verwendbar. Videogameszone zeigt die Vor- und Nachteile des PES 2011-Editors.

Der Editor in PES 2011 enthält zwar keine freien Slots für eigens erstellbare Mannschaften, dafür dürft ihr eure selbsterstellten Mannschaften in den Online-Modi des Spiels verwenden. Für den Test des PES 2011-Editors diente die Xbox 360-Version von Pro Evolution Soccer 2011. Neben den Ligen England, Frankreich, Italien und Holland gibt es die neue PES-Liga sowie die aus PES 2010 bekannte D2-Liga. Die beiden letztgenannten PES 2011-Staffeln enthalten unbekanntere Teams, die ihr zum editieren verwenden könnt. Videogameszone hat den Mannschafts-Editor in PES 2011 unter die Lupe genommen und verrät euch die Vor- und Nachteile.

Ein großer Vorteil von PES 2011: Die eigens editierten Teams sind auch in den Online-Spielmodi von PES 2011 verwendbar. Eine weitere Neuerung im Vergleich zum Editor des Vorgängers: Ihr könnt eure Daten mit einem "Klick" übernehmen. Während es die mit der Xbox 360-Vision-Cam aufgezeichneten Wappen übernimmt, werden selbsterstellte Teams aus PES 2010 leider nicht mit übernommen. Auf den folgenden Seiten beschreibt Videogameszone wichtige Details des PES 2011-Editors. In unseren PES 2011 Tipps und Tricks erfahrt ihr Wissenswertes zur Meisterliga, dem Passsystem sowie den Standardsituationen.

Bildergalerie

  1. Seite 1 PES 2011: Der Editor im Test
  2. Seite 2 PES 2011: Der Editor - Keine freien Team-Slots
  3. Seite 3 PES 2011: Der Editor - Übernahme der Daten aus PES 2010
  4. Seite 4 PES 2011: Der Editor - Mit eigenem Team Online spielen
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