Poképark Wii: Pikachus großes Abenteuer im Test - Poké-Fans, aufgepasst: Der PokéPark ist in großer Gefahr und nur ihr könnt ihn und seine Bewohner retten!
Quelle: videogameszone.de
PokéPark Wii im Test: Knallig - Die unterschiedlichen Gebiete des Parks sind stimmungsvoll in leuchtenden Farben gestaltet.
Attraktionen werden die verschiedenen, über den Park verteilten Minispiele genannt, die zwischen euch und den Stücken des Himmelsprismas stehen. Bewacht werden sie meistens von ganz besonders beeindruckenden Pokémon wie Bisaflor, Garados und Brutalanda und oft müsst ihr erst zahlreiche Aufgaben lösen, bevor ihr überhaupt Zugang zu ihnen erhaltet. Sobald ihr an "Lianenhopp", "Pistenhatz", "Plattendreschen" und vielen anderen Spielen teilnehmen dürft, gilt es, genau zu überlegen: Welches der für die Attraktion verfügbaren Pokémon, mit denen ihr euch zuvor allerdings angefreundet haben müsst, wird sich wohl am besten schlagen?
Neben besonders gut geeigneten Kandidaten stehen nämlich auch weniger begabte zur Verfügung. Manche wirken dabei fast wie ein Witz: Oder könnt ihr euch ein Karpador beim Lianenschwingen vorstellen? Wenn ihr dann erst mal die Bestzeiten erreicht und die Prismenstücke erkämpft habt, lohnt es sich trotzdem, mit allen Poké-Freunden am Wettkampf teilzunehmen. Denn egal wie gut es im Vergleich zu anderen ist, jedes Pokémon hat eine persönliche Bonusleistung in jedem seiner Spiele und wird reich belohnt, wenn es sie mit eurer Hilfe überbietet.
Lebendige Pokémon
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PokéPark Wii im Test: Witzig - In den Attraktionen müsst ihr die Bestzeiten eurer Poké-Freunde schlagen. Das sieht mal mehr, mal weniger elegant aus ...
Das Herzstück eines jeden Pokémon-Spiels sind natürlich die possierlichen Monster selbst - und im PokéPark präsentieren sie sich wirklich von ihrer bisher besten Seite. Sie sind allesamt detailgetreu und auch die Größenverhältnisse zueinander sind realistisch, wenn sie beschwingt durch die Gegend wandern und sogar mit anderen Parkbesuchern interagieren, um die Wette rennen und sich unterhalten. Viele Artgenossen werden sich dabei friedlich verhalten und sich auch nicht daran stören, wenn ihr sie - mehr oder weniger versehentlich - aus einem Sprint heraus umrennt. Andere hingegen sind so schlecht gelaunt, dass sie auch ohne Anlass einfach auf euch losgehen. Sowieso geht es unter den Pokémon manchmal ein bisschen rauer zu, als man aufgrund des Knuddelfaktors meinen könnte: So müsst ihr beispielsweise Karpador erst unter Strom setzen, bevor es mit sich reden lässt. Zum Glück reagieren die meisten Pokémon auch auf eine so grobe Behandlung mit Elektroschocks überraschend und unrealistisch gleichgültig und freunden sich trotzdem noch mit euch an.
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Möglichst viele Freundschaften zu knüpfen, ist sowieso Dreh- und Angelpunkt des gesamten Spiels: Jedes Pokémon, das ihr trefft, wird euch zu einer Kraftprobe herausfordern und sich, solltet ihr erfolgreich sein, eurem Freundeskreis anschließen. Je beliebter ihr werdet, desto mehr neue Pokémon tauchen auf - und manche Herausforderer wollen erst gar nicht mit euch reden, bevor ihr nicht eine bestimmte Anzahl Kontakte geknüpft habt. Ohne Freunde werdet ihr das Himmelsprisma also nie zusammensetzen! Abhängig vom Pokémon variieren dabei die Aufgaben: Mal möchte Raupy mit euch Fangen spielen, mal verlangt das hungrige Mampfaxo eine große, rote Beere zum Futtern. Und dann sind da noch die Kämpfe, in denen ihr euch mit Donnerblitz, Tackle und Eisenschweif gegen Brocken wie Chelterrar zur Wehr setzen müsst.
