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David gegen Goliath: Von diesen Indie-Perlen sollten sich Blockbuster-Games eine Scheibe abschneiden

Indie-Games vs. Blockbuster - Im Kampf David gegen Goliath der Spieleindustrie punkten kleinere Produktionen oft mit Innovation oder besonderem Ideenreichtum. Im heutigen Special verraten wir euch, was einige Indie-Perlen großen Blockbuster-Serien voraus haben. Nennt uns doch eure Lieblings-Indie-Kracher.
Tim-Philipp Hödl
Dass es eine Daseinsberechtigung für kompromisslose Horror-Abenteuer gibt, stellt Outlast eindrucksvoll unter Beweis. In der Rolle des Journalisten Miles Upshur schleichen wir uns durch eine alles andere als verlassene Irrenanstalt. Ständig werden wir an die Grenzen unserer Belastbarkeit gebracht. Aber gerade aus der permanenten Grenzüberschreitung zieht dieser schmutzige, ungeschliffene Diamant seine Faszination. Quelle: Red Barrels / PlayStation Blog

Große Triple-A-Titel sehen sich heutzutage vielen Vorurteilen ausgesetzt. Innovationsarmut, Gleichförmigkeit und Lieblosigkeit sind wohl die häufigsten Vorwürfe, die ihnen gemacht werden. Zugegeben, mit Serien-Updates im Jahrestakt, teuren Mappacks oder mangelndem Support sind die Big Player nicht ganz unschuldig an diesem Image. Ganz anders hingegen das Bild, das passionierte Gamer oftmals von Indie-Spielen haben. Sie gelten als wahrer Quell der Kreativität mit Mut zu unkonventionellen Konzepten und Szenarien.

Ob nun der gnadenlose Überraschungs-Hit Outlast, der uns nach dem leicht enttäuschenden Dead Space 3 endlich wieder das Blut in den Adern gefrieren ließ, oder Resogun, der Geheimtipp unter den PS4-Starttiteln. Es gibt viele Dinge, die sich die Blockbuster von diesen Indie-Perlen abschauen könnten. In unserem Special stellen wir jeweils zwei Spiele aus beiden Sparten gegenüber. Euch fallen weitere Beispiele ein? Dann freuen wir uns schon auf eure Kommentare.

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