DLC-Abzocke, Casual-Kram & Co.: Was wir 2011 nicht mehr sehen wollen

Special Max Falkenstern

Mit dem Jahreswechsel verbinden wir Gamer die Hoffnung auf Besserung. Für 2011 wünschen wir uns nicht nur das Ende von mickrigen und dazu auch häufig überteuertem DLC. Auch mit der Gängelei von ehrlichen Käufern beim Verkaufen vonb Gebrauchtspielen soll endlich Schluss sein. Worauf wir in diesem Jahr sonst noch liebend gerne verzichten, verrät unser Special.

Wie heißt es doch so schön: Neues Jahr, neues Glück. Für uns Anlass genug, um eine Liste unserer innigsten Wünsche und Sehnsüchte zusammenzutragen. Da die Liste sonst endlos ausfallen wäre, haben wir uns auf eine Frage beschränkt: Was wollen wir - und möglicherweise auch Sie daheim vor den Bildschirmen - 2011 garantiert nicht mehr sehen? Uns kam zuerst die DLC-Politik vieler Entwicklerstudios in den Sinn. Mit wenigen Ausnahmen versuchten die Hersteller häufig mit inhaltlich dünnen und dazu auch noch im Preis völlig unverschämten Mini-Addons ihren Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Pfui.

Und wo sie schon dabei sind, sollten viele Publisher nochmal ihren derzeitigen Kurs im Bezug auf Gebrauchtspielmarkt überdenken. Man kann der Industrie vielleicht nicht kategorisch einen Strick daraus drehen, dass sie daran mitverdienen wollen. Aber ihre Methoden sind höchst umstrittenen und verprellen ihre Kunden. Und jene sind schließlich König. Was wir sonst nicht mehr 2011 sehen wollen, veranschaulicht unsere Bildergalerie unterhalb dieser Zeilen.

Bildergalerie

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