Operation Flashpoint 2: Dragon Rising im Test für PS3 und Xbox 360

Test Stefan Weiß Lukasz Ciszewski David Martin

Wir unterziehen Operation Flashpoint 2: Dragon Rising einem Test - für PS3 und Xbox 360. Wenn man nicht immer die Augen offen hält, heißt es in Sekundenbruchteilen "Game Over". Modern Warfare ist im Vergleich zu diesem Titel ein Kindergeburtstag!

Operation Flashpoint: Dragon Rising liefert fette Explosionen. Operation Flashpoint: Dragon Rising liefert fette Explosionen. Der Untertitel Dragon Rising, also "aufsteigender Drache", bezieht sich auf Chinas Bestreben, seinen Status als Supermacht weiter auszubauen. Als man auf der Insel Skira nahe Japan Erdölreserven entdeckt, beansprucht die Volksrepublik diese für sich. Das passt wiederum dem ehemaligen Weggefährten Russland und seinem neuen Koalitionspartner USA nicht. Im zweiten Operation Flashpoint (Teil 1 erschien 2001 für den PC und gilt bis heute als Inbegriff einer knallharten Militärsimulation) übernehmt ihr also die Führung von drei US Marines und sorgt im Laufe der elf Missionen der Einzelspieler- oder Koop-Kampagne für klare Verhältnisse auf dem idyllischen Eiland. Zum Vergleich: Den Test der PC-Version von Operation Flashpoint: Dragon Rising findet ihr auf pcgames.de.

Operation Flashpoint Dragon Rising: Eher spartanisch
Als Beispielmission picken wir uns die vierte Episode der Kampagne heraus, die wir im Hardcore-Modus bestreiten. Vor jedem Einsatz findet das obligatorische Briefing statt. Auf der Missionskarte bekommt ihr Informationen zum Hauptziel, zu eventuellen Nebenzielen und zum Hintergrund. Die Karte ist dabei schlicht gehalten und wirkt lieblos. Militärische Zeichen oder etwa geplante Truppenbewegungen zeigt die Karte leider nicht an.

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So spielt sich Operation Flashpoint Dragon Rising
Operation Flashpoint: Dragon Rising: Wir haben das Achievement 'Gruppentöter' abgestaubt. Operation Flashpoint: Dragon Rising: Wir haben das Achievement "Gruppentöter" abgestaubt. Die Spannung steigt, nachdem wir zu Missionsbeginn detaillierte Infos per Funkmeldung erhalten haben. Panzerabwehrsoldaten verhindern den Vorstoß befreundeter Einheiten. Sofort machen wir uns auf den Weg, als plötzlich zwei feindliche Panzer angerumpelt kommen. Bis wir per Radial¬menü die richtigen Befehle zur Zerstörung der Ziele ausgesucht haben, hat die KI der Mitstreiter zum Glück konsequent in Eigenregie auf die Bedrohung rea¬giert und die beiden Fahrzeuge in die Luft gejagt. Interessantes Detail: Das Radialmenü funktioniert mit einem PS3-Pad um einiges einfacher als auf der Stammplattform PC. Dort wird es mit Maus und Tastatur schnell hakelig, wenn man seinen Mannen Befehle erteilen möchte. Zurück zum Einsatz: Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht, da per Funkspruch schon das nächste Missionsziel ruft. Es gilt, schnell einen Mörserschlag gegen verschanzte Feindtruppen zu führen, damit die eigenen Panzertruppen vorrücken können.

So erteilt ihr Befehle in Operation Flashpoint: Dragon Rising. So erteilt ihr Befehle in Operation Flashpoint: Dragon Rising. Die Abfolge solcher Skripts in den Missionen ist gelungen und sorgt für ordentlich Tempo, das allerdings nur selten Raum für bedächtiges Vorgehen lässt. Meist bleiben dem Spieler nur wenige Minuten, um ein solches Missionsziel abzuschließen. Den Höhepunkt der Mission erleben wir unmittelbar nach dem erfolgreichen Artillerieangriff. Zusammen mit KI-Kameraden stürmen wir das Hauptziel, den örtlichen Flughafen. Doch damit nicht genug, zum krönenden Abschluss wehren wir noch einen Gegenangriff der Chinesen ab. Praktischerweise lagern am Flughafen genügend Munition und Panzerabwehrwaffen, um den Angriff zurückzuschlagen. Mission erfüllt, Spieler glücklich!

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  2. Seite 2 Operation Flashpoint 2 Dragon Rising hat KI-Aussetzer
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  4. Seite 4 Operation Flashpoint 2: Multiplayer-Spielumfang / Meinungskästen
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