Endlich im Test: Need for Speed Undercover

Test Manfred Patrick Reichl

Inhaltsverzeichnis:

1. Seite - Die Bullen kommen

2. Seite - Statussymbole
3. Seite - Echte Schönheiten
4. Seite - Xbox Live - was taugen die Online-Modi?
5. Seite - Foto-Modus, Wertung und Fazit

XBOX LIVE
Anzahl Spielmodi: 3
Max. Spieleranzahl (online/LAN): 8/-
Splitscreen (Spieler): -
Voice-Chat: ja
Xbox Live Vision: nein

Need for Speed Undercover startet grundsätzlich im Karriere-Modus. Ihr tretet dem Online-Modus bei, indem ihr die Karriere pausiert und euch dort über den Menüpunkt "Xbox Live" einloggt. Beim erstmaligen Log-in erhaltet ihr sogar 15 Gamerscore-Punkte. Wenn ihr alleine spielen wollt, dürft ihr entweder Sprint- oder Rundkurs-Rennen bestreiten. Teamwork ist hingegen im Modus "Cops und Räuber" angesagt. Ein Team schlüpft in die Rolle der Räuber und muss das Geld mitnehmen und zum Übergabepunkt bringen. Die Polizisten versuchen, dies gemeinsam zu verhindern. Etwas umständlich wurde leider die Menüführung gelöst. Habt ihr euch einmal für eine Lobby entschieden, müsst ihr erst wieder in die Einzelspieler-Karriere zurückwechseln, um anschließend erneut das Startmenü des Xbox-Live-Modus aufrufen zu können. Immerhin habt ihr aber die Möglichkeit, auch Fahrzeuge aus dem Karriere-Modus zu verwenden, die ihr euch gekauft habt. Mit 33 Sprint-, 16 Rundkurs- und sieben Cops-und-Räuber-Strecken ist die Anzahl der Kurse zudem mehr als ordentlich.

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