Dieser Modus macht zu mehreren höllisch viel Spaß.
Electronic Arts Streetball-Spektakel ist zweifelsohne einer der gelungeneren Starttitel für das Handheld in Deutschland und muss sich dementsprechend nicht vor den großen PS2-Brüdern verstecken. Natürlich erreicht Showdown nicht ganz deren grafische Klasse. Die im Spiel enthaltenen Courts, Spieler und auch die Animationen sehen aber echt gut aus, auch das Effektfeuerwerk bei Gamebreakern ist durchaus gelungen.
Herzstück des Spiels ist der "King of the Courts"-Modus, bei dem man in heißen 3-gegen-3-Matches Streetballgrößen auf ihrem eigenen Platz herausfordert. Wie gewohnt kommt es dabei vor allem auf ausgefallene Tricks und spektakuläre Dunks an, wobei die Trickmöglichkeiten bei weitem nicht so umfangreich sind wie bei den NBA Street-Titeln für die PlayStation 2.
Bevor man diesen Modus angehen kann, muss man jedoch erst einmal mithilfe des guten Editors einen eigenen Spieler kreieren und ein Team zusammenstellen. Danach folgen diverse Vorrunden-Matches, bevor man den König des jeweiligen Courts von seinem Thron stoßen darf.
Wer gerade mal nur Zeit für ein schnelles Spielchen zwischendurch hat, der ist in den Arcade-Spiel-Modi Shootout und Shot Blocker gut aufgehoben. Diese können auch im Party-Modus mit bis zu drei Kumpels an einer PSP gespielt werden. Shootout ist ein schnelles Geschicklichkeitsspiel, bei dem man innerhalb eines Zeitlimits möglichst viele Körbe werfen muss.
Wie der Name schon verrät, dreht sich beim Shot-Blocker-Modus alles um das Abwehren von Würfen. Und ein Wireless-Modus, bei dem man sich mit einem Freund in einem normalen Spiel messen kann, darf natürlich auch nicht fehlen. Diese Matches laufen flüssig ab und machen meist einen Heidenspaß.
