Monster Hunter Wilds wird absolut gewaltig - unfassbar, was da alles drinsteckt!
Special
Monster Hunter Wilds verspricht, nicht nur das größte, sondern auch das großartigste Monster Hunter aller Zeiten zu werden - und wir verraten euch, warum das so ist!
Sie ist nämlich nicht allein: In Wilds sind Monster noch häufiger als früher in Herden unterwegs, und der Name lässt es vermuten - der von uns gesuchte Alpha Doshaguma ist der Ober-Babbo der fröhlichen Stampedenvereinigung. Also einmal aus dem Hinterhalt von der Seite in die Rippen gestochen, und wenig überraschend reagiert das Monsterchen alles andere als begeistert auf unseren Eingriff in seine Privatsphäre.
Doshaguma Dennsiewillja
Kurz darauf haben wir eine Armada an wütenden Doshagumas an unseren Haxen. Gut, dass das offene Gebiet viele Freiheiten lässt, auch mal auf Distanz zu gehen, um nicht sofort unter den zentnerschweren und klauenbesetzten Pranken der Viecher ins Nirwana befördert zu werden.
Ein unverzichtbares Helferlein während unseres kontrollierten Rückzugs ist die Hakenschleuder, eine weiterentwickelte Version der Schleuder aus den Vorgängern. Nicht nur kann man mit ihr wie üblich Steine und andere Munition verpfeffern, sondern auch Ressourcen aus der Ferne einsammeln und - in der aktuellen Situation besonders wichtig - Umgebungselemente manipulieren und Fallen auslösen, um unseren Verfolgern das Leben schwer zu machen.
Ansonsten ist das, was wir hier zu sehen bekommen, ganz klassisches Monster-Hunter-Kampf-Gameplay, das aber noch einmal dynamischer und abwechslungsreicher wirkt, als man es gewohnt ist. Wir ballern, schnetzeln, springen und schwingen durch die Gegend, dass es eine wahre Freude ist.
Wildes Treib(sand)en
... Zumindest, bis wir auf einmal zu einer Treibsand-Falle kommen, die nicht von uns gesetzt wurde. Nö, die kommt vom Apex-Monster dieser Umgebung, Balahara, das noch einmal über dem Alpha steht, und hastdunichtgesehen steht der Alpha auf einmal ohne seine Doshaguma-Spezis da.
Das ist aber nur bedingt Grund zur Freude, denn zwar hat unser Hunter jetzt etwas weniger Getier an der Backe, dafür aber ein Zweites, das für sich alleine schon heftiger austeilt als mehrere Doshagumas zusammen. Der Balahara ist aber nicht unser primäres Ziel, weswegen wir weiterhin den Alpha Doshaguma ins Visier nehmen beziehungsweise in den Fokus.
Der neue, sogenannte Fokusmodus, der je nach Waffe unterschiedlich ist, lässt uns spezielle Körperteile eines Feindes mit Spezialattacken besonders kräftig angreifen, etwa wenn wir ihnen bereits sichtbare Wunden zugefügt haben.
Ich bin Apex, du nur Alpha
Es fällt aber gar nicht so leicht, sich auf den Kampf zu konzentrieren, denn nicht nur mischt jetzt der Balahara mit, auf einmal zieht auch der vorhin genannte Sandsturm auf. Vorbei ist es mit dem satten Grün der Umgebung, Sand, Wind, schlechte Sicht bestimmen nun das Geschehen. Wir geben aber nicht auf, schwingen uns auf den Rücken der Bestie, sticheln gemein in ihrem Rücken herum und bringen sie dadurch zu Fall.
Inzwischen hat es uns in eine Höhle verschlagen, und während wir Fallen setzen und nutzen, angreifen und ausweichen, spezielle Donnerkäfer nutzen, die nun, während des Sturms, aufgetaucht sind, um unser Ziel kurzzeitig zu paralysieren, taucht auch noch ein drittes Monster auf, Chatacabra. Die Riesenkröte mit der obszön pulsierenden Zunge will auch etwas vom Hunter-Happen abhaben. Wir kämpfen noch ein wenig weiter, nutzen die Umgebung, um dem Alpha Schaden zuzufügen, aber Land sehen wir nicht.
