Metropolismania

Test

Von den vier wählbaren Perspektiven ist diese die übersichtlichste. Von den vier wählbaren Perspektiven ist diese die übersichtlichste. Man muss wohl wirklich Japaner sein, um die Faszination für solche Spiele nachzuvollziehen. Metropolismania ist der Versuch, das alte SimCity-Spielprinzip niedlich darzustellen. Nach dem billigen und nicht enden wollenden Intro läuft man mit der quietschgelben Spielfigur durch die karge Landschaft und zeichnet Straßen auf den Boden. Automatisch siedeln sich sofort ein paar Einwohner an. Fortan besteht die Hauptaufgabe darin, möglichst oft mit den Menschen zu sprechen und noch mehr Bürger in die neu gegründete Stadt zu locken. Diese haben nachvollziehbare Wünsche, wie Supermärkte, eine Polizeistation oder Spielplätze und man versucht den Wünschen nachzukommen.
Das spielt sich alles ganz nett, und für ein PsOne Spiel wäre die Optik durchaus ausreichend. Für die PS2 ist das ganze allerdings mehr als dürftig. Die dudelige Hintergrundmusik klingt bereits nach wenigen Minuten ausgelutscht und auch das Spielprinzip könnte mehr Abwechslung vertragen. Von den Harvest-Moon-Machern hätten wir uns mehr erwünscht als ein stark vereinfachtes SimCity mit dämlichen Dialogen.

Wertung zu Metropolismania (PS2)

Wertung:

34 /10

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