Mercury Meltdown Revolution

Test

Willkommen zur Farbenlehre für Monkey-Ball-Fans!

Das Wechselspiel mit den Farben ist zentrales Element des Spiels. 
BILD: N-ZONE Das Wechselspiel mit den Farben ist zentrales Element des Spiels. BILD: N-ZONE Ziel des Spiels ist es, einen farbigen Klumpen per Fernbedienung durch einen Hindernisparcours ins Ziel zu navigieren. Auf dem Weg ist es eure Aufgabe, rutschige Flächen zu meistern, über wackelige Wippen zu kullern, Gravitationskräften zu trotzen und Farbfilter zu überwinden. Diese lassen euren anfangs silbernen Blob nur durch, wenn euren Klumpen die entsprechende Farbe ziert.

Dazu müsst ihr mithilfe der zahlreich vorhandenen Spitzen, Ecken und Kanten euren Blob häufig teilen, die einzelnen Kugeln an Farbmixern einfärben und anschließend wieder zusammenmischen, damit etwa aus Blau und Gelb schnell ein grüner Bob wird und der Weg frei ist. Zusätzlich beeinflussen Heater oder Cooler die Konsistenz der Masse und lassen sie erstarren, um Murmelbahnen herunterzurollen, oder heizen sie auf, damit sie noch schneller innerhalb des knackigen Zeitlimits zum Ziel kugelt. Mercury Meltdown Revolution mixt auf interessante Weise klassische Denkspielelemente mit anspruchsvollen Geschicklichkeitspassagen zu einer komplexen Herausforderung, die mitunter aber zu Frust führt.

Wertung zu Mercury Meltdown Revolution (Wii)

Wertung:

78 /10
Fazit

Kunterbunte Kugelei mit komplexem Gameplay und sensibler Steuerung

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