Marvel: Ultimate Alliance

Test

Allianz-versichert: Einer für alle, alle für einen!

Spidey schwingt sichper Spinnwebe in luftige Gefilde. BILD: PLAYZONE Spidey schwingt sichper Spinnwebe in luftige Gefilde. BILD: PLAYZONE Spider-Man, Captain America und Co. haben sich zusammengeschlossen, um der tödlichen Allianz der "Masters of Evil" ein Bein zu stellen. Dazu ziehen Sie mit Ihrem frei wählbaren, vierköpfigen Dream-Team gegen Dr. Dooms prominente Marvel-Schergen (u.a. Loki, Mysterio und Scorpion) zu Felde, sammeln genretypisch Erfahrungspunkte und rüsten Ihre Kämpfer mit individuellen Spezialmanövern aus. Diese gestalten sich erfreulich abwechslungsreich.

In Ihrem vierköpfigen Team spielt sich fast jeder Recke anders: Spidey wirft seine Spinnennetze aus, während Wolverine ohne Rücksicht auf Verluste seine Metall-Krallen einsetzt. Zudem können gottgleiche Helden wie Thor per Knopfdruck durch die Lüfte schweben. Schade allerdings, dass Ihnen trotz 23 spielbarer Marvel-Helden kein Superhelden-Editor zur Verfügung steht. Grafisch läuft die PS2-Version zu keiner Zeit absolut flüssig und das Leveldesign ist eher Mittel zum Zweck. Anfangs äußerst spaßig, driftet "MUA" leider allzu schnell in monotones Gekloppe ab.

Wertung zu Marvel: Ultimate Alliance (PS2)

Wertung:

77 /10
Fazit

Starbesetztes und launiges Hack-'n'-Slay-RPG, dem zu schnell die Puste ausgeht.

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