Kirby and the Amazing Mirror

Test

Kirby and the Amazing Mirror Da ist sie wieder, die kleine Knutschkugel aus Miyamotos Charakterschmiede. Im aktuellen Abenteuer für die Hosentasche muss Kirby die Spiegelwelt retten, die plötzlich zur Quelle seltsamer Boshaftigkeiten wird. Nachdem Meta Knight nach seinem Besuch in der Spiegelwelt plötzlich böse geworden ist und Kirby mit seinem Schwert getroffen hat, teilt sich unser Held in vier verschiedene Kirbys. Zusammen machen sie sich auf, die Quelle des Übels, einen zerbrochenen Spiegel in der Spiegelwelt, zu reparieren. Dafür müssen sie die in der gesamten Spiegelwelt verstreuten Splitter finden.

Multiple Persönlichkeit
Anders als sein Kollege Mario besiegt Kirby seine Gegner durch Einsaugen. Mit dem verschluckten Gegner kann er dann entweder den nächsten attackieren oder, sofern es ein Spezial-Gegner war, dessen Fähigkeit übernehmen. So wird aus Kirby schnell Schwert-Kirby, Strom-Kirby oder Feuer-Kirby, der seine Gegner entsprechend bearbeitet. Wie gehabt kann der Kleine auch schweben, wenn er Luft einatmet. Wenn Kirby im Verbund mit den anderen Kirbys auftritt, die er herbeirufen kann, können diese ihm mit eventuellen Spezialfähigkeiten beim Absolvieren eines Abschnitts helfen. Spiegelsplitter erhält Kirby durch Besiegen eines Endgegners oder durch den Gewinn eines speziellen Zielspiels. Besondere Items helfen Kirby Jump&Run-typisch beim erfolgreichen Durchlauf seines Abenteuers. Das einfallsreiche Level-Design, der immense Knuddelfaktor und die hervorragende Spielbarkeit lassen den kindgerechten Titel deutlich aus der Masse herausstechen.

Wertung zu Kirby and the Amazing Mirror (GBA)

Wertung:

8.0 /10

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