Kirby Mouse Attack

Test

Was ist rosa, rund und hat stets Hunger? Kirby Mouse Attack Quelle: BILD: N-ZONE Wonneknubbel Kirby beginnt seinen Tag am liebsten mit einem Stückchen Erdbeerkuchen. Blöd nur, wenn ein fieser Schurke dahergelaufen kommt und besagten Dickmacher einfach mitgehen lässt. Also macht sich der rosarote Edelknödel auf, sein gekidnapptes Frühstück zurückzuerobern.
Im Gegensatz zu Kirby's DS-Debüt Power Paintbrush steuert ihr den knuddeligen Protagonisten in altbewährter Tradition per Tastendruck - der Touchscreen wird lediglich zum Horten zusätzlicher Items verwendet. Widersacher könnt ihr wie aus den zahlreichen Vorgängern bekannt einsaugen und deren besondere Kräfte übernehmen. So erlangt Kirby im Laufe des Spieles die Fähigkeit, Feuer oder Eis zu speien, sich in einen Autoreifen zu verwandeln, Blitze zu schleudern oder Pfeile zu schießen.
Technisch verweilt Maus Attacke auf dem Niveau seiner GBA-Vorgänger. Zwar sind die Animationen von Freund und Feind hübsch anzusehen, doch wird der DS bei einem derartig simplen Side-Scroller kaum zu Höchstleistungen getrieben.
Nichts desto trotz macht der zweite DS-Auftritt der sympathischen rosa Luftkugel so viel Spaß wie eh und je. Wo Kirby drauf steht ist eben auch Kirby drin!

Bildergalerie

Wertung zu Kirby Maus-Attacke (NDS)

Wertung:

82 /10
Fazit

Niedliches Jump & Run für jedermann, das nach altbewährtem Kirby-Rezept gebraut wurde.

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