Nichts ist unmöglich! Erst recht nicht für den Agentennachwuchs.
Fans kennen die Oberbösewichte aus der Serie.
Jüngere Zocker und Disney-Fans kennen Kim Possible schon seit einiger Zeit, vor allem als agile Zeichentrick-Heldin. Die High-School-Cheerleader-James-Bond-Mischung hat in ihrem ersten DS-Abenteuer alle Hände voll zu tun, um den entführten Wade zu retten. In seitlich scrollenden Levels hopst man überwiegend durch recht karg und minimalistisch gestaltete Levels, die kaum Details bieten.
Die Sounduntermalung ist leider genauso langweilig und nervt nach sehr kurzer Zeit. Bei Feindkontakt lässt Kim entweder die Fäuste sprechen oder sie setzt ein technisches Hilfsmittel, wie etwa Granaten, ein. Alle Gegenstände (Heilpaket, Dietrich, Greifhaken, Granaten) aktiviert man durch einen Druck auf den Touchscreen, der ansonsten recht spartanisch zum Einsatz kommt.
Für geringfügige Abwechslung sorgt der Nacktmull Rufus, der in einigen Nebenauftritten hauptsächlich durch Luftschächte gescheucht wird. Kim Possible: Kimmunicator ist eindeutig ein Titel für die ganz junge Zielgruppe, die auch mit der Serie etwas anfangen kann.
