Jonny Moseley Mad Trix

Test Wolfgang Fischer

Wild Child zeigt sich von ihrer besten Seite. Wild Child zeigt sich von ihrer besten Seite. "Alles schon mal da gewesen", ist der erste Gedanke, der sich einem aufdrängt, wenn man Jonny Moseley Mad Trix mal eine zeitlang gezockt hat. Wie bei vergleichbaren Konkurrenzprodukten vollführen Sie auf speziell präparierten Pisten (oftmals) unter Zeitdruck möglichst viele abgedrehte Tricks und schalten so weitere Strecken, zusätzliche Charaktere und vieles mehr frei. Glücklicherweise fällt dies dank der einfachen, fast schon anspruchslosen Steuerung gar nicht so schwer. Aber auch wenn das Ganze anfangs durchaus Spaß macht, so stellt sich aufgrund fehlender Innovationen nach einer gewissen Zeit Langeweile ein. Diese wird leider auch nicht durch den an sich ganz ordentlichen Alternative/HipHop-Soundtrack vertrieben. Grafisch gesehen ist der Titel zwar nicht auf höchstem Niveau, aber auch keine totale Enttäuschung - Mittelmaß eben, nicht mehr aber auch nicht weniger.

Wertung zu Jonny Moseley: Mad Trix (PS2)

Wertung:

57 /10

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