Guitar Hero 5 im Test: Neuer Party-Modus, 85 rockige Hits und ein mächtiger Editor: Das Gitarrengeschrammel geht weiter!
Quelle: Activision
Guitar Hero 5 (2)
Der Karriere-Modus von Guitar Hero 5 kommt klassisch daher. Noch immer spielt ihr Song um Song und Bühne um Bühne frei. Nette Neuerung: Pro Song gibt es Herausforderungen, etwa eine bestimmte Notenserie zu schaffen oder das Tremolo ausgiebig zu nutzen. Meistert ihr das, winken extra Klamotten oder sogar Cheats. Um die teils knackigen Aufgaben zu erfüllen, müsst ihr aber mit den Instrumenten umgehen können. Gerade die höchste Stufe (Platin) fordert mächtig. Dafür bieten die Herausforderungen aber eine Menge Abwechslung neben dem hinreichend bekannten Tastengehämmer. Darüber hinaus ist der Modus "Gegeneinander" mit allerlei mehr oder weniger kreativen Spielarten vollgestopft, die das gemeinsame Abrocken auflockern.
Probiert unbedingt "Momentum" aus! Hier lassen dynamisch wechselnde Schwierigkeitsgrade verknotete Finger zurück. Alles in allem ist Guitar Hero 5 auf unkomplizierte Party-Action ausgelegt, bietet abseits davon aber kaum bahnbrechende Neue rungen. Der mitgelieferte Editor, mit dem ihr eigene Songs erstellt, ist zwar mächtig, erfordert aber eine Einarbeitung.
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