Ghost in the Shell

Test

Im Tachikoma sieht man die Umgebung durch ein komplett anderes Interface. Im Tachikoma sieht man die Umgebung durch ein komplett anderes Interface. Beim neuesten Videospiel mit der Ghost in the Shell-Lizenz handelt es sich um einen Ego-Shooter. Aus der First-Person-Sicht steuert man seinen Helden durch mehr oder weniger abwechslungsreiche Levels und erfüllt Aufgaben. Neben den üblichen "Finde den Ausgang des Levels"-Aufträgen gibt es auch Schleich- und Eskortmissionen, die allerdings stellenweise wenig durchdacht wirken.

Während des Abenteuers wird der Spieler dabei von seinem Tachikoma begleitet. Dabei handelt es sich um einen spinnenartigen Mech, der entweder als Bodyguard oder als Fahrzeug benutzt werden kann und dem Spieler tatkräftig zur Seite steht. Die Story basiert übrigens auf der aktuellen Anime-Serie von Shirow Masamune. Auch wenn sie nicht das Flair der TV-Serie versprüht, werden Fans wohl mit ihr zufrieden sein. Spieler, die Animes gegenüber neutral eingestellt sind, werden sich über die teils kitschige Aufmachung dagegen wundern. Während die Technik des Spiels Durchschnitt ist (ordentliche Texturen, schwache Animationen), nervt der lieblose Mehrspielermodus mit wenigen Spielmodi und Karten.

Wertung zu Ghost in the Shell: Stand Alone Complex (PS2)

Wertung:

70 /10
Fazit

Ordentlicher Ego-Shooter mit durchschnittlicher Technik. Für Fans der Serie durchaus einen Blick wert.

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