In der Hauptstadt treffen Sie erstmals auf die Eiserne Republik.
Rollenspiele sind Ihnen zu komplex? Die realistische Ballphysik moderner Fußballspiele schreckt Sie ab? Vielleicht sollten Sie einmal Fired Up ins PSP-Laufwerk schieben. Hier wird rationaler Menschenverstand vollständig ausgeknipst und Ihnen wird ein hartes Durchgreifen abverlangt: Einem osteuropäischen Land mit schwacher Militärpräsenz und verarmter Bevölkerung wurde aus heiterem Himmel der Krieg erklärt.
Die totalitäre Supermacht mit Draht zu den USA und Westeuropa, angeführt von der Eisernen Lady, unterjocht die Bewohner der Nation. Um nun zum Gegenschlag auszuholen, schließt sich eine Truppe aufgeweckter Fahrzeugbastler zusammen, um unnachgiebig dem feindlichen Fuhrpark Raketensalven in den Kotflügel zu pusten. Aaangriff!
Haste mal Feuer?
Bei Fired Up ist der Name Programm: Sie nehmen hinter dem Lenker von Fahrzeugen Platz, die bis zum Anschlag mit zwei Arten von Munition bewaffnet sind: Während Sie das herkömmliche Magazin so oft beanspruchen dürfen, wie es die Situation erfordert, ist der Vorrat an Missiles begrenzt. Daher ist es nötig, auf der Straße nach Munitionskästen Ausschau zu halten.
In den weitläufigen Arealen müssen Sie dann Missionsziele erfüllen, beispielsweise alliierte Fracht-vehikel eskortieren, heiße Ware an verbündete Lager liefern oder einfach nur eine bestimmte Anzahl gegnerischer Fahrzeuge innerhalb eines Zeitlimits vom Bildschirm feuern. Im Mehrspieler-Modus ziehen sogar acht Spieler mit nur einer UMD gegeneinander in den Kampf.
Technische Defizite und monotone Missionsziele können den Spaß an der flotten Non-Stop-Action nicht verderben. Wer einfach mal die Sau rauslassen möchte, ist mit Fired Up gut bedient. Auf dem Datenträger schlummert übrigens auch eine spielbare Demo von Wipeout Pure.
