Die Aquariumbande erobert den Ozean und hat jede Menge interessanter Minispiele im Gepäck - also ab ins kühle Nass!
Wir spielen gegen Herrn Rochen Verstecken.
Was haben wir in Findet Nemo gelernt? Clownfische sind nicht zwangsläufig komisch und Fische sind Freunde, kein Futter. Und genau um diese Freunde geht es in Flucht in den Ozean. Nachdem die Aquariumbande dem kleinen Nemo zur Flucht verholfen hat, plant auch sie den Weg in den australischen Ozean.
Ab in die Freiheit!
Natürlich sind fast alle Helden des ersten Teils wieder mit von der Partie: Bubble, Puff, Bella, Jacques, Lee, Sushi, Nemo, Dorie, Marlin, der gefräßige Bruce, Crush, Niels und Herr Rochen. Bevor es richtig losgeht, helft ihr der Aquariumbande bei der Flucht. Mithilfe des Touchscreen kugelt ihr die Mitglieder in einer mit Wasser gefüllten Plastiktüte durch den Vorgarten der Arztpraxis und über eine stark befahrene Straße bis hinunter zum Steg, wo sie voller Freude in den Ozean plumpsen. Aber dann geht der Spaß erst richtig los, denn jeder Fisch hat drei Minispiele im Gepäck.
Gelungene Minispiele
Leider reagiert die Plastiktüte etwas träge.
Atlus hat nicht einfach kleine Geschicklichkeitstests zusammengewürfelt, sondern die verschiedenen Aufgaben gut durchdacht und mit jeder Menge DS-Features versehen. In fast jedem Minispiel wird der Touchscreen unterstützt. Ob ihr als Bubble Schildkröte Crush durch den Ozean verfolgt oder als Bella im Maul von Pelikan Niels den Möwen davonfliegt, die empört "Meins, meins, meins!" schreien - immer ist der Stylus im Einsatz.
Aber auch das Mikrofon spielt eine Rolle, wenn Bubble Luftbläschen sortiert und diese dann durch euer Pusten zerplatzen. Der Sound ist belanglos, dafür punktet die 3D-Grafik. Für den Mehrspielermodus benötigt ihr jeweils eine Karte pro DS-Gerät - das ist nicht mehr zeitgemäß!
