Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer

Test Thomas Eder

Der etwas glanzlose 360-Auftritt der vier Superhelden

Im Spiel können Sie beliebig zwischen den vier Helden hin- und herschalten. Im Spiel können Sie beliebig zwischen den vier Helden hin- und herschalten. Nach Activision mit Shrek dem Dritten und den Transformers beglückt nun Take2 Filmfans mit der Versoftung eines aktuellen Kino-Streifens, dem neusten Abenteuer der Fantastic Four. In dem Action-Titel kloppen Sie sich mit allen vier Helden durch sehr lineare Abschnitte, in denen Sie nebenher meist sehr offensichtliche Rätsel lösen, um Zugang zum nächsten Bereich zu erhalten. Dazu müssen Sie oftmals die Spezial-Fähigkeit Ihrer Spielfiguren einsetzen. Via Steuerkreuz suchen Sie sich dabei Ihren Charakter aus - die Spezial-Fähigkeiten aktivieren Sie, indem Sie den R-Trigger ziehen. Mit dem L-Trigger können Sie zudem recht nette Team-Angriffe ausführen. Dies klingt interessanter, als es wirklich ist: nach nur wenigen Stunden Spielzeit arten die Kämpfe in endloses Button-Gehämmere aus und selbst Fans dürften über mangelnde Abwechslung klagen. Auch technisch setzt sich das Bild einer typischen Filmumsetzung fort - durchschnittliche oft sehr detailarme Grafik, die selbst auf der alten Xbox nicht viel schlechter aussehen dürfte. Auch optisch fehlt es dem Spiel an Abwechslung: Die Umgebungen sehen sich oftmals sehr ähnlich. Eine typische Filmumsetzung also, die man wirklich nur eingefleischten Freunden der vier Superhelden und knallharten Gamerscore-Jägern empfehlen kann.

Wertung zu Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer (X360)

Wertung:

58 /10
Pro & Contra
Alle 4 Helden spielbar
Zu einfache RätselPlattes GameplayTechnisch schwachKein Online-Mehrspielermodus

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