EyeToy: Kinetic Combat

Test Christian Schönlein

Fitnesstraining für Zocker

Die Fitness-Übungen sehen bei Christian eher wie eine Polka aus. 
BILD: PLAYZONE Die Fitness-Übungen sehen bei Christian eher wie eine Polka aus. BILD: PLAYZONE Bereits mit EyeToy: Kinetic forderte Sony Zocker dazu auf, das Joypad fallen zu lassen und den Hintern von der Couch zu heben. Mithilfe eines auf den Spieler zugeschnittenen Fitness-Programms durfte man hier seine Pfunde purzeln lassen. Kinetic Combat funktioniert ähnlich, lockt actionfreudige Spieler aber mit auf Kampfsport basierenden Übungen. Allerdings verteilt man nicht nur Prügel, sondern muss auch Atem- und Dehnübungen absolvieren. Ein echter Ersatz für eine gesunde und sportliche Lebensweise ist Kinetic Combat sicherlich nicht, wer sich aber partout nicht von der Konsole lösen kann, dürfte hier zumindest einen guten Start hinlegen. Damit das klappt, sollten Sie aber ein großes Wohnzimmer haben. Das Spiel benötigt das Weitwinkelobjektiv für die EyeToy-Kamera. Daher müssen Sie etwa zwei bis drei Meter Abstand zum Fernseher haben und benötigen dann immer noch viel Platz um sich herum.

Wertung zu EyeToy: Kinetic Combat (PS2)

Wertung:

75 /10
Fazit

Gutes Fitness-Programm, aber kein Ersatz für eine gesunde und sportliche Lebensweise

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