Etrian Odyssey Nexus: Die Schadensklassen im Überblick

Tipp Cosima Staneker Viktor Eippert
Etrian Odyssey Nexus: Der komplexe Dungeon-Crawler im Test
Quelle: Koch Media

In Etrian Odyssey Nexus für Nintendo 3DS hängt euer Erfolg maßgeblich von der Kampfkraft eurer Helden ab.Wir zeigen euch, auf was ihr bei der Zusammenstellung eurer Abenteurertruppe achten solltet und was die 12 Schadensklassen jeweils auszeichnet.

Allgemein ist es natürlich von Vorteil, ein ausgeglichenes Team in die Schlacht zu führen, um möglichst viele Funktionen abzudecken. Da ihr eure beiden Kampfreihen mit maximal fünf Recken besetzen dürft, bietet es sich daher an, einen Schadensausteiler, einen Tank, einen Heiler und eine unterstützende Klasse mitzunehmen, die den Gegner mit Krankheiten lahmlegt, seine Körperteile fesselt oder die Team-Mitglieder stärkt. Bei dieser Aufstellung bleibt der letzte Slot zumeist für einen Elementarkämpfer oder eine flexible Mischklasse offen. Auch wir haben uns in einer sehr ähnlichen Formation erfolgreich in die Dungeons gestürzt, wobei wir in der vorderen Reihe einen Hero und Protector sowie in der hinteren Reihe einen Medic, Survivalist und Arcanist eingesetzt haben. Das ist aber natürlich nicht das Maß aller Dinge - letztlich ist es vor allem wichtig, dass ihr verschiedene Aufstellungen ausprobiert, um den für euch angenehmsten und flüssigsten Kampfstil zu finden, und euch mit eurer Truppe wohlfühlt.

Die Wahl der Fähigkeiten bildet das Kernstück eurer Kampftaktik. Hier gilt, dass ihr euch grundsätzlich für die Skills entscheiden solltet, mit denen ihr am meisten Spaß habt und die euch am nützlichsten erscheinen. Auch dann solltet ihr jedoch darauf achten, eure Helden mit geeigneten Waffen und Ausrüstungen auszustatten, um diejenigen Statuswerte zu erhöhen, von denen eure zentralen Fähigkeiten abhängen. So haben die Bannkreise des Arcanists beispielsweise eine bessere Erfolgsrate, je höher sein LUC-Wert ausfällt.
Die rundenbasierten Kämpfe solltet ihr unter keinen Umständen leichtfertig angehen. Ein ausgeglichenes Team sowie eine solide Vorbereitung sind das A und O. Quelle: PC Games Die rundenbasierten Kämpfe solltet ihr unter keinen Umständen leichtfertig angehen. Ein ausgeglichenes Team sowie eine solide Vorbereitung sind das A und O.
Habt ihr nach dem achten Labyrinth das Subklassen-System freigeschaltet, ergeben sich weitaus mehr Kombinationen, da ihr diverse Funktionen mit einem einzigen Helden abdecken und seine Stärken unterstreichen oder seine Schwächen ausgleichen könnt. Dabei ist es sehr hilfreich, wenn ihr die anderen Klassen bereits kennt und wisst, welche Fähigkeiten sie bieten. Bedenkt jedoch, dass ihr durch die Wahl einer Subklasse keinen Zugriff auf deren Force Boost und Force Break sowie deren Sammel-Skills erhaltet.
Um euch den Einstieg in das komplexe Charaktersystem zu erleichtern, stellen wir euch nun alle 19 Klassen vor, die euch in Etrian Odyssey Nexus zur Verfügung stehen, und klären, auf welche Besonderheiten ihr bei der Punkteverteilung achten solltet.

Schadensklassen: Hero

Steckbrief Hero
Rolle: Offensive und Defensive (Vorderreihe)
Waffe(n): Schwert
Sammel-Skill: Chop
Empfohlene Subklassen: Imperial und Landsknecht

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Hero Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Hero Mit dem Hero habt ihr einen echten Alleskönner an der Hand, der feindlichen Monstern auf die Pelle rückt, sein Team beschützt und ganz nebenbei die Gruppen-HP heilt. "Afterimage" ist die erste und gleichzeitig auch eine der wertvollsten Fähigkeiten des Schwert- und Schildkämpfers, die ihr aufwerten solltet. Setzt euer Hero einen Skill ein, besteht dadurch nämlich eine stufenabhängige Wahrscheinlichkeit, dass ein Ebenbild des Heros einen freien Charakterslot besetzt. In der nächsten Runde wiederholt es dann die vom Hero zuletzt ausgeführte Attacke, bevor es wieder verschwindet. Aktiviert ihr ab Level 40 den Master-Skill "Dark Image", verbleibt euer Ebenbild am Ende der Runde eventuell im Team. Verscheucht es dann mit "Charge Image", um die Angriffskraft eures Heros zu steigern. Mit seinem äußerst nützlichen Force Boost erhöhen sich die Erscheinungsrate sowie der Angriffswert der Ebenbilder für drei Runden - setzt den offensiv-regenerativen Force Break daher erst ein, wenn euer Heiler in Bedrängnis gerät.

Mit "Wide Bravery" startet die zweite Skill-Linie des Talentbaums, die gleich mehrere offensive Fähigkeiten bereithält. Welche Skills ihr maximiert, hängt ganz davon ab, von welchen Effekten ihr Gebrauch machen wollt. So kann der Skill "Act Breaker" den Gegner betäuben, während sich der Einsatz von "Burst Blade" erst lohnt, wenn ihr mehrere Monster bekämpft. Unabhängig von eurer Auswahl solltet ihr stets darauf achten, dass eurem Hero nicht die Arme gefesselt werden. Euer Held kann aber nicht nur ordentlich austeilen, sondern auch helfen und beschützen. Habt ihr Probleme damit, euer Team am Leben zu halten, solltet ihr den Skill "Encourage" mindestens auf die vierte Stufe bringen, damit sich die Gruppen-HP mit jeder genutzten Fähigkeit des Heros maßgeblich regenerieren. Auch "Heroic Bonds" sowie "Heroic Steel" sind nützlich, während die Nutzung von "Great Bravery" nur dann Sinn ergibt, wenn ein Ebenbild bereitsteht, um den gegnerischen Angriff abzufangen. Sofern ihr einen Schild ausrüstet, könnt ihr euch mithilfe der vierten Skill-Linie auch ein paar defensive Fähigkeiten zunutze machen. Habt ihr bereits einen Protector im Team, solltet ihr eure Punkte aber lieber anderweitig investieren.

Schadensklassen: Survivalist

Steckbrief Survivalist
Rolle: Offensive und Erkunder (Hinterreihe)
Waffe(n): Bogen
Sammel-Skill: Natural Instinct (Chop/Take/Mine)
Empfohlene Subklassen: Farmer und Ninja

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Survivalist Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Survivalist In Etrian Odyssey Nexus spielen nicht nur die Gefechte, sondern auch die Dungeons eine Rolle. Der Survivalist vereint nützliche Fähigkeiten aus beiden Gameplay-Sphären. Mit insgesamt acht Bogenattacken greift ihr aus der hinteren Kämpferreihe die feindlichen Fronten an. Die offensiven Fähigkeiten "Power Shot" und "Blind ­Arrow" könnt ihr dabei von Anfang an freischalten. Mithilfe Letzterer habt ihr zwar die Chance, einen Gegner zu blenden, leider reicht der abhängige LUC-Wert des Survivalists jedoch nicht für eine brauchbare Erfolgsrate aus. Auf den Nebeneffekt des Master-Skills "Sagittarius Shot" solltet ihr euch daher ebenfalls nicht verlassen - bei den stolzen Schadenswerten ist das aber verschmerzbar. Besonders nützlich ist der "Finishing Shot", mithilfe dessen ihr auf einen Folgeangriff hoffen dürft, sobald die HP der angegriffenen Gegner unter eine bestimmte Grenze fallen. In Verbindung mit dem "Multi-Shot" könnt ihr dann etwa dreimal abfeuern. Nehmt ihr die feindliche Hinterreihe ins Visier, fügt ihr außerdem mit dem "Drop Shot" einem einzelnen Monster viel Schaden zu - leider ist der Skill damit für Boss- und FOE-Kämpfe unbrauchbar, da hier meist nur eine Vorderreihe existiert.

Dank seines ausgeprägten AGI-Werts verfügt der Survivalist von Beginn an über eine hohe Aktionsgeschwindigkeit sowie Treffer- und Ausweichrate. Verstärkt ihr diese Attribute mithilfe der Fähigkeiten "Chain Dance" und "Speed Up", solltet ihr ebenfalls den Master-Skill "Hazy Arrow" ausbauen. Dieser ist nur einsetzbar, sofern der Survivalist in der letzten Runde erfolgreich ausgewichen ist, hat aber eine Trefferrate von hundert Prozent und haut ordentlich rein. Abseits all dessen greift die Mischklasse ebenfalls auf mehrere Feldfähigkeiten zurück, die euch die Erkundung der Dungeons erleichtern. Besonders empfehlenswert ist hierbei der "Sorting Skill", der die maximale Anzahl der getragenen Items um bis zu 20 Plätze erhöht. Mit "Risk Perception" erhaltet ihr zudem die Möglichkeit, Überraschungsangriffen zu entgehen. Wenn ihr in neue Dungeons vordringt und noch nicht optimal ausgerüstet seid, verhindert ihr dadurch womöglich die ein oder andere Nahtoderfahrung.

Schadensklassen: Ronin

Steckbrief Ronin
Rolle: Offensive+ (Vorderreihe)
Waffe(n): Katana (und Schwert)
Sammel-Skill: Mine
Empfohlene Subklassen: Shogun und Highlander

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Ronin Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Ronin Sofern der herrenlose Samurai aus der vorderen Kämpferreihe sein Katana nicht aus der Hand legt, macht der Ronin vom höchsten STR-Wert aller Klassen gnadenlos Gebrauch. In Gefechten nimmt der Ronin eine von drei Grundhaltungen ein, wobei die "Upper Stance" seinen Angriff, die "Clear Stance" seine Verteidigung sowie Erfolgsrate für schädliche Effekte und die "Swift Stance" seine Aktionsgeschwindigkeit sowie Treffer- und Ausweichrate erhöht. Habt ihr in einen Skill mehr Punkte investiert als in die beiden anderen, startet der Ronin in der entsprechenden Haltung. Die Fähigkeiten verfügen bereits auf der vorletzten Stufe über ihren stärksten Effekt. Ihr habt demnach im Grunde keine Nachteile, wenn ihr nur eine Haltung maximiert, sondern vielmehr die Möglichkeit, den Kampfbeginn dadurch nach euren Wünschen zu beeinflussen. Von jeder Grundhaltung gehen vier offensive Fähigkeiten ab, die (sofern ihr die korrekte Haltung eingenommen habt) immer kritisch treffen. Mit dem ersten Skill-Triplet wechselt ihr außerdem zwischen den Haltungen, mit dem zweiten verkürzt ihr deren Dauer und mit dem vierten brecht ihr sie schließlich ab. In der Folge könnt ihr eine Runde lang keine Fähigkeiten mehr einsetzen.

Um eure Basisattribute zu stärken und wertvolle TP zu regenerieren, solltet ihr die Skills "Phys ATK Up", "Speed Up", "Full Proficiency" und "Rouse Spirits" maximieren. Besetzt euer Ronin den vorderen, mittleren Charakterslot, solltet ihr zudem die regenerative Fähigkeit "Breath" ausbauen, um eure und die HP eurer direkten Nachbarn zu heilen. Steht ihr einem FOE oder Boss gegenüber, empfehlen wir euch weiterhin, "Duel" auf eine hohe Stufe zu bringen. Dadurch werden eure Angriffe nämlich stärker, sofern ihr dasselbe Ziel wie in der Vorrunde attackiert. Während der Ronin nach Aktivierung seines Force Boost drei Runden lang von allen Haltungseffekten gleichzeitig profitiert, greift er nach Einsatz des Force Breaks alle Gegner an. Dabei besteht sogar die Chance, dass er seine Feinde sofort tötet. Den Force Break solltet ihr daher nur nutzen, wenn ihr mehreren gefährlichen Monstern gegenübersteht oder versuchen wollt, einem FOE oder Boss den Todesstoß zu versetzen.

Schadensklassen: Highlander

Steckbrief Highlander
Rolle: Offensive (Vorderreihe)
Waffe(n): Speer
Sammel-Skill: Mine
Empfohlene Subklassen: Protector und Hero

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Highlander Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Highlander Der waghalsige Schotte scheut sich nicht davor, seine und die Lebenspunkte seiner Kameraden zu opfern, um als Sieger aus der Schlacht hervorzugehen. Wie ihr eure Punkte auf die vier Speer-Attacken der ersten Skill-Linie verteilt, steht euch grundsätzlich frei. Beachtet jedoch, dass die Wahrscheinlichkeitswerte des Skills "Head Pierce", den Kopf eines Gegners zu fesseln oder ihn sofort zu töten, selbst auf der höchsten Stufe gering ausfallen. Habt ihr die Master-Ebene erreicht und seid riskanten Taktiken nicht abgeneigt, solltet ihr zudem "Spear Reversal" ausbauen. Sofern eure Lebensleiste leerer ist als die des Gegners, gewinnt die Fähigkeit an Angriffskraft. Wollt ihr von diesem Effekt langfristig profitieren, müsst ihr demnach gezielt eure HP drücken. Das ist als Highlander zum Glück recht einfach, immerhin bietet der Talentbaum diverse Fähigkeiten, die nach Abzug eurer Lebenspunkte starke Angriffe ermöglichen oder hilfreiche Effekte aktivieren. Je nach Skill ist dabei jedoch nicht nur das Leben eures Highlanders, sondern auch das der restlichen Kämpfer in Gefahr. Zwar habt ihr mit "Black Sabbath" und "Turning Tide" zwei regenerative Fähigkeiten an der Hand, trotz allem solltet ihr lieber auf verlässlichere Heilmaßnahmen wie etwa den "Circle Boon"-Skill des Arcanists setzen, um dem HP-Raub langfristig entgegenzuwirken.

Der Veteranen-Skill "Bloody Offense" ist eine eurer wertvollsten Fähigkeiten und sollte daher zumindest freigeschaltet werden. Drei bis maximal fünf Runden lang erhöht sich dadurch die Angriffskraft einer Reihe, wobei jede ausgeführte Aktion dazu führt, dass die Kämpfer Lebenspunkte verlieren. Um gleichzeitig von den passiven Effekten der Fähigkeiten "Bloodlust" und "Allied Bonds" zu profitieren, solltet ihr bei der Aktivierung von "Bloody Offense" die Reihe auswählen, in der sich euer Highlander befindet. Falls eure Heilmaßnahmen je versagen, betätigt ihr einfach den Force Boost. Mit jeder Attacke, die der Highlander innerhalb der nächsten drei Runden ausführt, regenerieren sich dadurch die HP eures Teams. Sind eure TP erschöpft oder wollt ihr eine mächtige Speerattacke entfesseln, setzt ihr dagegen den Force Break frei.

Schadensklassen: Gunner

Steckbrief Gunner
Rolle: Offensive (Hinterreihe)
Waffe(n): Schusswaffe
Sammel-Skill: Mine
Empfohlene Subklassen: Pugilist und Ninja

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Gunner Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Gunner Wenn der Gunner seine Schusswaffe zückt und eine von zwölf offensiven Fähigkeiten aktiviert, sollten die gegnerischen Reihen in Deckung gehen - sofern der Gunner denn auch gut zielt. Die erste Skill-Linie hält fünf offensive Fähigkeiten bereit: "Rapid Fire", "Splash Shot", "Feint Shot", "Scattershot" und "Ricochet". Letztere macht auf dem Papier ordentlich was her, immerhin schießt ihr auf der maximalen Stufe ganze drei bis sieben Mal auf eure Gegner. Da der Gunner aufgrund seines unterdurchschnittlichen AGI-Werts über eine niedrige Trefferrate verfügt und "Ricochet" diese noch weiter herabsetzt, lohnt sich die Aufwertung des TP-intensiven Skills jedoch kaum. "Charged Shot", "Charged Ice", "Charged Volt" sowie "Charged Fire" bereiten euch leider ähnliche Probleme. Bis der eher langsame Gunner zum Schuss kommt, wird nämlich seine Defensive geschwächt. Damit er nicht stirbt, solltet ihr daher alle gegnerischen Angriffe vorsichtshalber umlenken. Allgemein raten wir euch, die Trefferrate und Aktionsgeschwindigkeit des Gunners mithilfe bestimmter Items, Ausrüstungen und Fähigkeiten wie "Pop Flare" oder "Act Quick" anzuheben, bevor ihr Skills wie "Ricochet" oder "Charged Shot" einsetzt. Führt ihr "Leg Snipe", "Arm Snipe" oder "Head Snipe" aus, stehen eure Chancen, die entsprechenden Körperteile eines Gegners zu fesseln, übrigens recht gut. Auch hier solltet ihr jedoch damit rechnen, dass der Gunner erst nach dem Gegner zum Zug kommt und feindliche Angriffe nicht mehr rechtzeitig verhindern kann.

Zu den unterstützenden Fähigkeiten, die ihr auf jeden Fall ausbauen solltet, zählen unter anderem "TP Up", "Phys ATK Up", "Penetrator" und "Multi-Shot". Die letzten beiden gewähren euch wertvolle Wahrscheinlichkeitseffekte. Zum einen können Schüsse gegen einzelne Ziele der vorderen Gegnerreihe nach hinten durchbrechen und ein weiteres Ziel verletzen, zum anderen können Angriffsfähigkeiten ein zweites Mal aktiviert werden. Einen garantierten Doppelschuss-Effekt erhaltet ihr indes durch euren Force Boost. Noch ein kleiner Tipp: Mit "Shell Shock" könnt ihr die hintere Gegnerreihe zwar mit mehreren schädlichen Effekten belegen, ähnlich zum "Drop Shot" des Survivalists ist der Skill in Boss- und FOE-Kämpfen jedoch unbrauchbar.

Schadensklassen: Ninja

Steckbrief Ninja
Rolle: Flexible Spezialoffensive (Vorder- oder Hinterreihe)
Waffe(n): Messer (und Katana)
Sammel-Skill: Chop
Empfohlene Subklassen: Nightseeker und Sovereign

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Ninja Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Ninja Statt seine Gegner Hals über Kopf zu überrennen, versteckt sich der Ninja im Schatten, legt falsche Fährten und setzt ein fähiges Double ein, um seine Gegner zu meucheln. Als Anfänger ist es zugegebenermaßen recht schwierig, bei einer derart individuellen Klasse wie der des Ninjas den Überblick zu behalten. Wir raten euch daher, euch auf die folgenden Fähigkeiten zu fokussieren. Mit "Izuna" verfügt der Ninja über eine Attacke, die den Gegner versteinern kann. Da dieser Effekt selten ist, habt ihr kaum eine andere Wahl, als den Skill zu aktivieren. Schaltet ihr "Ninja: Caltrops" frei, führt der Ninja wiederum einen giftigen Gegenangriff aus, sobald ein Feind eine eurer Kämpferreihen attackiert. Damit der Gegenangriff von Erfolg gekrönt ist, solltet ihr jedoch die Angriffe auf die betroffene Reihe lenken, wie etwa durch den "Taunt"-Skill des Protectors. Ist euer Ninja kampfunfähig, könnt ihr dem Gegner mithilfe von "Revenge Bomb" viel Schaden zufügen - der Skill ist jedoch nur einmal pro Gefecht einsetzbar. Der Effekt von "Beheading" klingt indes zunächst vielversprechend (immerhin erlangen eure normalen Angriffe eine Soforttodchance), die Erfolgsrate ist jedoch eher dürftig. Eine Aufwertung empfehlen wir daher nur, sofern ihr Punkte übrighabt. Nicht zuletzt lohnen sich auch die Skills "Ninpo: Panic" und "Dominance", wenn ihr eure Gegner in Panik versetzen oder eure Energieleiste auffüllen wollt.

Erhöht der Ninja seine Ausweichrate durch "Concealment", "Ninpo: Smoke" oder seinen Force Boost, treten die positiven Effekte der Skills "Return Malice" und "Reflexes" in Erscheinung. Letztere Fähigkeit ist besonders nützlich, um eure TP zu regenerieren. Die zentralste und wichtigste Fähigkeit ist jedoch ohne Frage "Ninpo: Double", bei der ihr im Austausch für einen Teil eurer HP und TP eine funktionsfähige Kopie eures Ninjas erstellt. Im Gegensatz zum Ebenbild des Heros setzt das Double aktiv Fähigkeiten ein und sorgt somit für einen gehörigen Schadensschub. Beachtet jedoch, dass ihr den Force Boost nicht aktivieren könnt, solange euer Double aktiv ist und andersherum. Wollt ihr euren schädlich-giftigen Force Break entfesseln, müsst ihr daher zunächst dafür sorgen, dass euer Double wieder verschwindet. Zum Glück habt ihr dafür den offensiven Skill "Drawing Slice" zur Wahl.

Schadensklassen: Zodiac

Steckbrief Zodiac
Rolle: Elementaroffensive (Hinterreihe)
Waffe(n): Stab
Sammel-Skill: Mine
Empfohlene Subklassen: Imperial und Shogun

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Zodiac Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Zodiac Im Gegensatz zu manch anderen offensiven Klassen nutzt der Zodiac nicht seine Arme, sondern sein Köpfchen und die Kraft des Sternenhimmels, um die zahlreichen Gegner beim Erkunden der Dungeons zu besiegen. Das Kernstück des Talentbaums bilden drei parallel zueinander verlaufende Skill-Linien, auf denen ihr jeweils zwei Astrologie-Fähigkeiten und einen defensiven Skill vorfindet. Die Zweige sind zwar ähnlich aufgebaut, jeder einzelne konzentriert sich jedoch auf ein spezifisches Grundelement - also entweder auf Feuer-, Eis- oder Blitzattacken. Ob ihr "Binary Fire", "Binary Ice" oder "Binary Thunder" aufwertet, macht demnach keinen allzu großen Unterschied und hängt eher von der Elementarschwäche eures Gegners ab. Um eure Angriffe zu stärken, solltet ihr "Ether Mastery" und "Etheric Gleam" maximieren sowie "Singularity" aufstufen. Mit "Etheric Return", "Dark Ether", "TP Up" und "Free Energy" reguliert ihr indes euren TP-Verbrauch, wobei "Free Energy" die Skill-Kosten gar auf 0 setzen kann. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist jedoch selbst auf der höchsten Fähigkeitsstufe äußerst gering. Mit eurem Force Boost werden derweil nicht nur eure Astrologie-Fähigkeiten drei Runden lang verstärkt, sondern auch die Hälfte ihrer jeweiligen TP-Kosten zurückerstattet. Der Force Break, mithilfe dessen ihr sämtliche Feinde mit allen Elementen angreift und den TP-Verbrauch der Gruppe bis zum Ende der Runde auf 0 setzt, solltet ihr nur auslösen, wenn ihr Burst-Schaden austeilen möchtet.

Die drei defensiven Elementar-Masterfähigkeiten solltet ihr nutzen, sofern euer Zodiac schneller als der Gegner agiert und ihr wisst, welche Attacke euer Gegenüber als Nächstes einsetzt. Im Master-Bereich versteckt sich indes eine weitere Astrologie-Fähigkeit namens "Meteor", die zwar einige TP kostet, in Verbindung mit "Multi-Strike Ether" aber viele, schwächere Angriffe auf die Gegner entfesselt. Das Pendant "Etheric Charge", bei dem ein Astrologie-Angriff in der nächsten Runde nur noch auf ein Ziel angewandt werden kann, dafür aber an Stärke dazugewinnt, solltet ihr auf die vorletzte Stufe erweitern und in Bosskämpfen einsetzen. Kleiner Tipp: Baut zunächst die passiven Skills aus, bevor ihr die Elementarattacken aufstuft, da es andersherum etwa zu TP-Engpässen kommen kann.

Schadensklassen: Imperial

Steckbrief Imperial
Rolle: Offensive+ (Vorderreihe)
Waffe(n): Langschwert (und Schwert)
Sammel-Skill: Mine
Empfohlene Subklassen: Gunner und Hero

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Imperial Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Imperial Keine andere Klasse verbraucht so viele TP wie der Imperial. Habt ihr ein Händchen für Ressourcen, solltet ihr euch aber nicht davor fürchten, den lebendigen Panzer mitzunehmen. Mit "Assault Drive", "Flame Drive", "Freeze Drive", "Shock Drive" und "Accel Drive" erreicht der Imperial mit seinem Langschwert die wohl höchsten Schadenswerte aller Klassen. Eine derart hohe Angriffskraft hat natürlich ihren Preis. So ist eure Waffe nach jeder Ausführung sieben bis acht Runden lang überhitzt, was eine erneute Nutzung der Fähigkeiten in diesem Zeitraum unmöglich macht - es sei denn, ihr habt vorab den Force Boost aktiviert. Um die Abklingzeit zu verkürzen, nutzt ihr "Sharp Edge" oder "Cool Edge" und setzt den Skill "Heat Sink" auf die dritte, sechste oder achte Stufe, da das Verhältnis zwischen den verbrauchten TP und dem erzielten Effekt auf diesen Levels im Vergleich optimal ist. Reichen eure Punkte lediglich für eine der Zwischenstufen aus, raten wir euch, lieber abzuwarten und den Skill später aufzuwerten. "Intercooler" solltet ihr dagegen maximieren, um die Wartezeiten um jeweils zwei Runden zu verkürzen. Der eigentliche Knackpunkt liegt jedoch nicht am fehlenden Hitzeschutz eurer Waffe, sondern den immensen TP-Kosten, die je nach Fähigkeit und deren Stufe 20 bis 60 betragen.

Leider weist der Imperial einen vergleichsweise niedrigen TP-Grundwert auf. Über kurz oder lang müsst ihr euch also weniger Gedanken darüber machen, wie schnell sich euer Langschwert abkühlt, sondern wie ihr eure Ressourcen wirkungsvoll regeneriert. Die Fähigkeiten "Impulse Edge", "Absorber" und schließlich euer Force Break, der eure TP über das Maximum hinaus regeneriert, sind euch dabei behilflich. Letztlich solltet ihr aber auch auf entsprechende Items zurückgreifen oder eine Subklasse wählen, die euch diesbezüglich unter die Arme greift. Selbstverständlich müsst ihr aber auch nicht ständig schwere Geschütze auffahren. Während euer Langschwert abkühlt, stehen euch daher ebenfalls eine Reihe von Starter-, Kombo- und Final-Fähigkeiten zur Verfügung. Die Nutzung eines Kombo-Skills ist dabei an die Ausführung eines Starter-Skills gebunden, während die finalen Attacken "Charge Edge" und "Force Edge" einen Kombo- oder Starter-Skill voraussetzen. Diese Fähigkeiten haben recht nützliche Nebeneffekte wie die zuvor erwähnte Verkürzung der Abklingzeit oder die Verstärkung von Elementarattacken.

Schadensklassen: Pugilist

Steckbrief Pugilist
Rolle: Spezialoffensive (Vorderreihe)
Waffe(n): Faustwaffe
Sammel-Skill: Chop
Empfohlene Subklassen: Highlander und Shogun

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Pugilist Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Pugilist Mit seinen stählernen Faustwaffen und seiner unbändigen Wut prügelt der Pugilist auf sein Gegenüber ein und vertraut bei den fesselnden Schlägen auf sein Glück. Benötigt ihr eine Klasse, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die Körperteile eurer Gegner fesselt, fällt die Wahl sofort auf den Pugilist. Der Faustwaffenkämpfer verfügt nicht nur über die entsprechenden Fähigkeiten "Concussion", "Arm Breaker" und "Low Blow", sondern auch über einen relativ hohen LUC-Statuswert. Die Erfolgsrate, die ihr mithilfe der Skills "Meditation", "Status ATK Up" und eurem Force Boost weiterhin erhöhen könnt, lässt sich also sehen. Mit "Clinch" habt ihr sogar eine Fähigkeit an der Hand, die eventuell alle Körperteile eines Gegners auf einen Schlag fesselt. Doch aufgepasst: Der Effekt betrifft ebenfalls den Pugilist selbst. Das ist jedoch nicht weiter schlimm, sondern im Gegenteil vorteilhaft, da ihr euch mit "Breather" schnell aus eurer beklemmenden Lage befreien und eure Angriffe eine Runde lang verstärken könnt. Habt ihr "Raging Billows" aktiviert, bemisst sich eure Angriffskraft zudem nach der Anzahl der auf dem Ziel aktiven Fesseln. Mithilfe von "Adrenaline" erhaltet ihr mit jeder erfolgreichen Fesselung schließlich ein paar TP zurück.

Abseits seiner Fesselkünste kann der Pugilist ebenfalls längere Angriffsketten starten. Dafür maximiert ihr am besten die Fähigkeiten "One-Two Punch", "Corkscrew", "Double Punch", "Following Strike" und "Leading Blow". Beim Einsatz eurer Fähigkeiten ergibt sich dann nämlich zumeist die Möglichkeit einer Folgeattacke, die wiederum ebenfalls eine Attacke auslösen kann und so weiter. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein weiterer Angriff ausgeführt wird, sinkt dabei mit jeder auftretenden Folgeattacke. Auch die Schadenswerte sind geringer im Vergleich zum Erstschlag - rechnet ihr jedoch alle Werte zusammen, kommt ihr auf einen soliden Schadensausstoß. Habt ihr einige Schläge ausgeteilt, solltet ihr in der nächsten Runde "Lash Out" einsetzen, um dieselbe Menge an Angriffen nun garantiert auf einem Ziel zu entladen. Habt ihr in der letzten Runde HP verloren, erhöht sich zudem euer Schaden, sofern ihr in den Skill "Fighting Spirit" investiert.

Schadensklassen: Shogun

Steckbrief Shogun
Rolle: Offensive (Vorderreihe)
Waffe(n): Katana
Sammel-Skill: Take
Empfohlene Subklassen: Ronin und Gunner

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Shogun Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Shogun Mit dem Shogun erwartet euch die ein oder andere Überraschung. Der Katanakrieger macht bei einigen seiner Skills nämlich sowohl mit seinen Feinden als auch mit seinen Freunden kurzen Prozess. Aktiviert ihr den Skill "Second Sword", darf der Shogun zwei Katanas ausrüsten, wodurch sich seine physische Defensive erhöht. Nutzt ihr daraufhin die Fähigkeiten "Echoing Slash", "Twin Swallows" oder "5-Ring Sword", greift der Shogun nicht ein-, sondern zweimal an. Um den Mehrfachschlag bestmöglich zu nutzen, solltet ihr "Peerless Demon" maximieren und regelmäßig euren Force Boost aktivieren. In der zweiten Skill-Linie macht der Shogun seiner Funktion als General derweil alle Ehre. Mit dem Einsatz von "Front Command", "Endure Command", "Blitz Command" oder "Shot Command" leitet ihr eure Kameraden zu Angriffen an. Dabei lohnt sich "Blitz Command" nur, wenn eure Team-Mitglieder zusammen mehr Schaden verursachen als der Shogun, während "Shot Command" gar eine bestimmte Gruppenaufstellung voraussetzt. Der daran anschließende Master-Skill "Warrior Might" birgt indes das Risiko, dass der Shogun so viele HP verliert, bis er schließlich stirbt.

Bringt sich der Shogun mithilfe von "Seppuku" um, erhalten eure Team-Mitglieder HP zurück und werden womöglich sogar wiederbelebt. Um die bestmögliche Erfolgsrate für letzteren Effekt herauszuholen, solltet ihr den Skill maximieren. Mit der Fähigkeit "Reincarnation" erhält zwar auch der Shogun im Fall der Fälle eine zweite Chance, die Wahrscheinlichkeit ist hierbei jedoch so gering, dass sich eine Aufstufung kaum lohnt. Da der Shogun Gegnern oftmals den letzten Stoß versetzt, solltet ihr "Bloody Lance" aktivieren, um eure Angriffskraft zu verstärken. Die darauffolgenden Master-Fähigkeiten "Curse Strike" und "Execution" sind ebenfalls zu empfehlen, wobei ihr den Effekt Letzterer mit Vorsicht genießen solltet. Fallen die Lebenspunkte der Charaktere unter eine gewisse Grenze, ist es nämlich möglich, dass der Shogun ihrem Leiden ein Ende bereitet - ganz egal, ob Freund oder Feind. Mit "Morning Star" und "Twilight Hour" habt ihr schließlich zwei von der Tageszeit abhängige Angriffe an der Hand, während ihr "Avydia Sight" maximieren solltet, um unter anderem bei Nacht einen Schadens-Boost zu erhalten.

Schadensklassen: Landsknecht

Steckbrief Landsknecht
Rolle: Offensive (Vorderreihe)
Waffe(n): Schwert, Degen
Sammel-Skill: Mine
Empfohlene Subklassen: Hero und Ronin

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Landsknecht Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Landsknecht Möchtet ihr bei Bossbegegnungen die Tatsache ausnutzen, dass euch zumeist nur ein einziges Monster gegenübersteht, solltet ihr unbedingt den Landsknecht mitnehmen, um reichlich Schaden anzurichten. Mit "Falcon Slash", "Double Strike", "Spiral Slice", "Penetrate", "Sword Tempest" und "Swift Stab" verfügt der Landsknecht über sechs grundlegende Angriffsfähigkeiten. Welche ihr freischaltet, ist im Grunde egal, da die Attacken keine besonderen Neben­effekte bieten. Nichtsdestotrotz unterscheiden sie sich in der Anzahl der getroffenen Gegner sowie in der benötigten Waffe. Mit "Power Break", "Guard Break", "Speed Break" und "Full Break" könnt ihr hingegen euren Feinden Schaden zufügen und sie gleichzeitig schwächen - vorausgesetzt, ihr habt einen Schild ausgerüstet. Ähnlich wie beim Hero raten wir euch jedoch davon an, die defensiven Fähigkeiten freizuschalten, da ihr sonst Abstriche bei eurer Angriffskraft machen müsst. Diese sollte beim Landsknecht nämlich so hoch wie möglich ausfallen, daher baut ihr auch die Fähigkeiten "Vanguard", "Initiative" sowie "Single Devotion" aus und aktiviert, wenn nötig, euren Force Boost oder Force Break.

Die interessantesten Fähigkeiten, die von eurer Angriffsstärke am meisten profitieren, liegen schließlich auf der mittleren Skill-Linie. Greift ihr einen Gegner mit "Blazing Link", "Freezing Link" oder "Electric Link" an und werdet Zeuge, wie ein anderes Team-Mitglied denselben Gegner attackiert, schlagt ihr gleich noch einmal zu. Bei vier Kämpfern und einem gemeinsamen Ziel ist es daher etwa möglich, dass der Landsknecht fünfmal angreift, wobei die Erfolgsrate für die Folgeattacken mit jeder Gelegenheit abnimmt. Um dem entgegenzuwirken, solltet ihr den Skill "Improved Link" auf die höchste Stufe bringen und aktivieren. Diese Form der Schadensausteilung ergibt natürlich vor allem dann Sinn, wenn ihr nur einem Gegner gegenübersteht. Der Landsknecht ist damit die ideale Besetzung für Boss- und FOE-Kämpfe. Wollt ihr eure Angriffe und die eurer Kameraden weiterhin stärken, maximiert ihr besser die Fähigkeiten "Proficiency", "Smash Link" und "Link Mastery". Habt ihr in einer Runde viele Folgeattacken aktiviert, könnt ihr letztlich per "Link Finale" eine mächtige Attacke auf ein Ziel entfesseln.

Schadensklassen: Nightseeker

Steckbrief Nightseeker
Rolle: Flexible Spezialoffensive (Vorder- oder Hinterreihe)
Waffe(n): Messer (und Schwert)
Sammel-Skill: Chop
Empfohlene Subklassen: Ninja und War Magus

Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Nightseeker Quelle: PC Games Etrian Odyssey Nexus Schadensklassen: Nightseeker Versteckt sich der Nightseeker nicht gerade hinter seinem Schattenvorhang, belegt er seine Gegner mit schädlichen Krankheiten und nutzt ihre negative Verfassung. Mit "Sand Throw", "Sleep Throw", "Curse Throw", "Nerve Throw" und "Venom Throw" raubt der Nightseeker nicht nur jeweils die HP eines einzelnen Ziels, sondern belegt es ebenfalls womöglich mit einer von fünf Krankheiten. Um die geschwächten Gegner möglichst profitabel zu schädigen, maximiert ihr die Fähigkeiten "Proficiency", "Foul Mastery" und "Follow Trace" und greift sie mit "Shadow Bite" und "Swift Edge" an. Da es in eurem Interesse liegt, die Erfolgsrate für Krankheiten zu erhöhen und möglichst viele Ziele auf einmal anzustecken, solltet ihr euren Force Boost nutzen und "Spread Throw" aktivieren, damit ihr eine Runde lang nicht nur einen, sondern alle Gegner mit euren Wurfmessern trefft. Maximiert ihr "Auto-Spread", habt ihr zudem eine gute Chance, dass "Spread Throw" gleich zu Beginn eines Kampfes aktiviert wird. Einen großen Nachteil hat das Ganze jedoch: Da einige Bosse und FOEs eine höhere Resistenz gegen Krankheiten haben, beißt sich der Nightseeker in wichtigen Kämpfen womöglich die Zähne aus.

Der Nightseeker kann jedoch nicht nur Krankheiten verteilen, um den geschwächten Zielen effektiv die Lebenspunkte zu rauben, sondern sich ebenfalls drei Runden lang hinter einem schützenden Umhang verstecken. Der "Shadow Cloak" schützt ihn dabei vor einer gegnerischen Attacke und verstärkt die Effekte der offensiven Fähigkeiten "Backstab" und "Assassinate", wobei Letztere dann sogar eine Soforttodchance bietet. Wie ihr seht, sollte der Nightseeker möglichst lange in den Schatten verweilen, um von den positiven Effekten Gebrauch zu machen. Werdet ihr angegriffen, verschwindet jedoch der Umhang - nutzt daher die Fähigkeit "Decoy Sign" und wertet "Speed Up" auf, um die gegnerischen Angriffe auf ein anderes Teammitglied zu lenken und eure Ausweichrate zu erhöhen. Investiert zudem ein paar Punkte in "Enduring Cloak". Verschwindet der "Shadow Cloak" nach der erfolgreichen Abwehr einer feindlichen Attacke, besteht dann nämlich die Chance, dass er sich direkt wieder aktiviert.

  1. Seite 1 Etrian Odyssey Nexus: Die wichtigsten Tipps und Tricks
  2. Seite 2 Etrian Odyssey Nexus: Die Schadensklassen im Überblick
  3. Seite 3 Etrian Odyssey Nexus: Die Support-Klassen im Überblick
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