Vivendi brütet was aus &
In der Stadt und auf dem Land geht es verhältnismäßig ruhig zu.
BILD: N-ZONE
In der Rolle des 15-jährigen Eragon spielt ihr die Geschehnisse des gleichnamigen Kinofilms nach. Auf der Jagd nach etwas gebraten Essbarem findet der Protagonist einen Stein, der sich im späteren Spielverlauf als Drachenei entpuppt. Daraus schlüpft unerwarteterweise (!) ein Drache, der euch für den Rest der Geschichte als seinen Drachenreiter anerkennt. Neben der Hauptstory bietet das Spiel vor allem in Städten viele kleinere Nebenquests, die sich deutlich von Zelda inspiriert zeigen.
Mal sammelt ihr Gegenstände ein, mal müsst ihr einen bestimmten Ort innerhalb eines Zeitlimits erreichen. Allerdings wirkt dieser Aspekt sehr aufgesetzt und verleiht nicht die spielerische Tiefe, welche eine Zelda-Sidequest bietet. In Wäldern und weiten Steppen trefft ihr auf Feinde wie Orks oder Wölfe. Bewaffnet mit Pfeil und Bogen sowie einem Dolch könnt ihr euren Gegnern den Garaus machen. Technisch präsentiert sich der Titel recht gut. Die Grafik passt, der Sound ebenfalls. Eragon bietet reine, sehr lineare Adventure-Kost, die vor allem für Anhänger des Genres einen Blick wert ist.
