Elements of Destruction

Test Horst Heindl

Als gefeuerter Weißkittel sinnt ihr auf Rache und dematerialisiert euren Körper in pure Energie. Fortan entfesselt ihr drei auflevelbare Gewalten (Erdbeben, Tornado, Blitz) gegen Häuser und Verteidigungsanlagen eures Elements of Destruction Ex-Brötchengebers. Dieser schickt immer neue Gegenmaßnahmen ins Feld, sodass ihr eure Angriffe variieren müsst. Erdbeben werden etwa von Schock-Absorbern neutralisiert. Jets und Panzer zehren an eurem Energiekörper, den ihr an Ladestationen wieder aufladen könnt. An bestimmten Punkten startet ihr Sonderattacken, etwa Vulkanausbrüche. Trotz der müden Präsentation macht die Zerstörungsorgie eine Zeitlang Laune. Leider lässt sich der rasch steigende Schwierigkeitsgrad nicht ändern.

Preis: 800 Microsoftpunkte (9,60 Euro)
Spieler: 1-4
Spieler (Xbox-Live): 2-4

Wertung zu Elements of Destruction (X360)

Wertung:

6.0 /10
Pro & Contra
Zerstörungswut sind kaum Grenzen gesetztImmer anspruchsvollere GegenmaßnahmenEinige Karten bieten Extra-Angriffe
Triste PräsentationFixer und sehr knackiger Schwierigkeitsgrad
Fazit

Kurzweiliges Spiel zum Abreagieren während der Mittagspause oder nach der Arbeit.

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