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Kampfgeschehen.
Unglaublich: Dynasty Warriors befindet sich bereits in der fünften Runde (ohne die Zwischenepisoden Xtreme Legends und Empires) und Koei wird trotzdem nicht müde, immer wieder Massenschlachten mit Hunderten von Gegnern auf den Bildschirm zu zaubern. Auch Dynasty Warriors 5 sieht auf den ersten Blick aus wie die anderen Teile der Serie.
Geht man allerdings ins Detail, so fallen doch einige Verbesserungen auf: Beispielsweise können Sie nun aus einer Riege von 48 (!) Charakteren Ihren Favoriten herauspicken und durch das actionreiche Abenteuer im alten China führen. Die meisten der Helden müssen Sie erst freischalten, was sich aber durchaus lohnt. Jeder Offizier kann nämlich auf bestimmte Waffensets zurückgreifen und beharkt die Gegner mit unterschiedlichen Spezialfähigkeiten.
Detailverbesserungen
Wie vom Vorgänger gewohnt, können Sie auf Elefanten oder Pferden Platz nehmen und die Feindesmeute aus luftiger Höhe dezimieren. Das Kampfsystem wurde verbessert, indem ein neuer Angriff namens Musou-Zorn eingeführt wurde. Dazu müssen Sie lediglich einen der Musou-Tokens aufsammeln, die manche Gegner nach ihrem Ableben hinterlassen oder die in Kisten versteckt sind. In heiklen Situationen genügt dann ein Druck auf die R3-Taste, um Ihrem Charakter im Tausch für den eingesammelten Musou-Token mehr Kampfkraft und Schnelligkeit zu spendieren.
Die Gegner können Ihnen in dieser Phase übrigens kaum etwas anhaben. An dem Leibgarden-Feature wurde ebenfalls gefeilt: Früher waren mehrere Leibwächter gleichzeitig aktivierbar, Dynasty Warriors 5 bietet hingegen nur einen Helfer (natürlich aus einer freischaltbaren Auswahl von Kämpfern). Dieser eine Leibwächter ist dafür wesentlich effektiver als die Gurkentruppen der früheren Teile. Fans dürften sich deswegen auch über den fünften Teil mit Begeisterung hermachen.
